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Brot und Bajonett zwischen den Fronten. Was der Krieg von Bauern, Handwerkern und Stadten forderte
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- Nombre de pages190
- FormatePub
- ISBN978-3-565-54268-0
- EAN9783565542680
- Date de parution07/07/2026
- Protection num.pas de protection
- Taille620 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurEmphaloz Publishing House
Résumé
Als Napoleons Armeen durch Europa zogen, blieben die Zivilisten zurück. Aber sie blieben nicht unberührt. In Dörfern entlang des Rheins, in den Werkstätten Wiens, auf den Feldern Preußens-überall verlangte der Krieg seinen Tribut. Pferde wurden beschlagnahmt, Ernten verbrannt, Männer zwangsrekrutiert. Und dennoch ging das Leben weiter. Dieses Buch erzählt die Geschichte der Menschen, die nicht kämpften, aber alles verloren.
Es rekonstruiert den Alltag unter Besatzung: die Angst vor Plünderung, die Notwendigkeit von Schwarzmarktgeschäften, die seltsame Normalität zwischen zwei Schlachten. Es zeigt, wie Gemeinden überlebten, indem sie mit beiden Seiten verhandelten, wie Frauen die Höfe führten, während Männer in Gefangenschaft waren, und wie Kinder in einer Welt aufwuchsen, in der Marschkolonnen so selbstverständlich waren wie Sonnenaufgänge.
Der Krieg endete nicht mit einem Vertrag-er endete mit leeren Tellern, zerstörten Häusern und der stillen Erkenntnis, dass das nächste Imperium bereits wartete.
Es rekonstruiert den Alltag unter Besatzung: die Angst vor Plünderung, die Notwendigkeit von Schwarzmarktgeschäften, die seltsame Normalität zwischen zwei Schlachten. Es zeigt, wie Gemeinden überlebten, indem sie mit beiden Seiten verhandelten, wie Frauen die Höfe führten, während Männer in Gefangenschaft waren, und wie Kinder in einer Welt aufwuchsen, in der Marschkolonnen so selbstverständlich waren wie Sonnenaufgänge.
Der Krieg endete nicht mit einem Vertrag-er endete mit leeren Tellern, zerstörten Häusern und der stillen Erkenntnis, dass das nächste Imperium bereits wartete.















