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Schwester Cornelias bitteres Geheimnis. Kurfürstenklinik 13 – Arztroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-0688-7
- EAN9783740906887
- Date de parution22/08/2016
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille177 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
Mit den spannenden Arztromanen um die "Kurfürstenklinik" präsentiert sich eine neue Serie der Extraklasse! Diese Romane sind erfrischend modern geschrieben, abwechslungsreich gehalten und dabei warmherzig und ergreifend erzählt.
Die "Kurfürstenklinik" ist eine Arztromanserie, die das gewisse Etwas hat und medizinisch in jeder Hinsicht seriös recherchiert ist.
Nina Kayser-Darius ist eine besonders erfolgreiche Schriftstellerin für das Genre Arztroman, das in der Klinik angesiedelt ist.
100 populäre Titel über die Kurfürstenklinik sprechen für sich. »Glaub mir, mein Schatz, hier bin ich wirklich gut aufgehoben. Zum erstenmal seit langem habe ich den Eindruck, daß man mir wirklich helfen kann.« Walter Schuler sah seine Frau lächelnd an und machte dann Anstalten, ins Bett zu steigen. Er wußte, daß er schon bald zu den ersten Untersuchungen abgeholt werden würde. Mit Dr. Winter, den er seit Jahren kannte, hatte er bereits alles abgesprochen. »Ich mach mir auch keine Sorgen« , erklärte Gerda Schuler.
»Wenn wir doch nur schon eher in die Kurfürsten-Klinik gegangen wären! Dir wäre bestimmt einiges erspart worden.« Ihr Mann schüttelte den Kopf. »Das kannst du so nicht sagen. Die Ärzte, die mich bisher behandelt haben, waren ja auch nicht alle unfähig. Ich habe immer wieder Erleichterung verspürt.« »Nur keine Besserung« , warf sie ein. »Keine dauerhafte jedenfalls. Das hat aber auch daran gelegen, daß du dir nie die Zeit genommen hast, dich wirklich zu erholen.« »Ich weiß, ich weiß!« Walter Schuler hob kurz die Hände.
»Das Geschäft hatte eben immer Vorrang. Das gebe ich zu. - Apropos Geschäft. wie geht's im Laden? Kommst du mit den Verkäuferinnen zurecht?« Gerda schüttelte den Kopf. »Darauf gebe ich dir gar keine Antwort. Wir hatten abgemacht, daß du dich diesmal von all diesem Streß freimachst. Ich komme schon zurecht, keine Sorge.« Der Patient nickte nur. Walter Schuler, der zusammen mit seiner Frau zwei gutgehende Herrenboutiquen besaß, litt seit Jahren an Magengeschwüren und zu hohem Blutdruck.
Schuld war in erster Linie der Streß, dem er sich permanent aussetzte, doch auch das unregelmäßige Leben, das er führte. Während seine Frau
100 populäre Titel über die Kurfürstenklinik sprechen für sich. »Glaub mir, mein Schatz, hier bin ich wirklich gut aufgehoben. Zum erstenmal seit langem habe ich den Eindruck, daß man mir wirklich helfen kann.« Walter Schuler sah seine Frau lächelnd an und machte dann Anstalten, ins Bett zu steigen. Er wußte, daß er schon bald zu den ersten Untersuchungen abgeholt werden würde. Mit Dr. Winter, den er seit Jahren kannte, hatte er bereits alles abgesprochen. »Ich mach mir auch keine Sorgen« , erklärte Gerda Schuler.
»Wenn wir doch nur schon eher in die Kurfürsten-Klinik gegangen wären! Dir wäre bestimmt einiges erspart worden.« Ihr Mann schüttelte den Kopf. »Das kannst du so nicht sagen. Die Ärzte, die mich bisher behandelt haben, waren ja auch nicht alle unfähig. Ich habe immer wieder Erleichterung verspürt.« »Nur keine Besserung« , warf sie ein. »Keine dauerhafte jedenfalls. Das hat aber auch daran gelegen, daß du dir nie die Zeit genommen hast, dich wirklich zu erholen.« »Ich weiß, ich weiß!« Walter Schuler hob kurz die Hände.
»Das Geschäft hatte eben immer Vorrang. Das gebe ich zu. - Apropos Geschäft. wie geht's im Laden? Kommst du mit den Verkäuferinnen zurecht?« Gerda schüttelte den Kopf. »Darauf gebe ich dir gar keine Antwort. Wir hatten abgemacht, daß du dich diesmal von all diesem Streß freimachst. Ich komme schon zurecht, keine Sorge.« Der Patient nickte nur. Walter Schuler, der zusammen mit seiner Frau zwei gutgehende Herrenboutiquen besaß, litt seit Jahren an Magengeschwüren und zu hohem Blutdruck.
Schuld war in erster Linie der Streß, dem er sich permanent aussetzte, doch auch das unregelmäßige Leben, das er führte. Während seine Frau























