Karl May (1842-1912) war ein deutscher Schriftsteller, der vor allem durch seine Abenteuerromane bekannt wurde, die in der ganzen Welt spielen. Er begeistert bis heute Groß und Klein.
Schwarzauge
Par :Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages28
- FormatePub
- ISBN978-3-7543-9594-3
- EAN9783754395943
- Date de parution29/06/2022
- Protection num.pas de protection
- Taille341 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBooks on Demand
Résumé
Schwarzauge, auch bekannt unter dem Titel Die Rache des Mormonen, ist eine kurze Erzählung von Karl May.
Zusammen mit der Erzählung Eine Weihnachtsfeier in Damaskus bildet dieses kurze Ebook einen Blick in das unbekanntere Werk von Karl May.
Auszug aus Schwarzauge:
Der Rio San Carlos in Arizona hat zwei Quellarme, von denen der eine auf der Sierra Blanca, der andere im Mogollongebirge entspringt.
Steigt man an diesem aufwärts, so gelangt man nach und nach aus tiefen Cañons, auf deren Scheitelhöhen kein Baum, kein Strauch, kein Grashalm zu sehen ist, auf die Montaña de la Fuenta und zuletzt an die Stelle, wo das Wasser aus dem Felsen sickert. Dort ragen drei einzeln stehende Macollafichten in die Luft. Hinter ihnen fällt die Höhe, deren Kante früher mit Bäumen gleicher Art bewachsen war, fast lotrecht in einem schmalen, aber um so tieferen Cañon hinab, der früher einen anderen Namen hatte, jetzt aber der Cañon de los Apachos heißt.
Steigt man an diesem aufwärts, so gelangt man nach und nach aus tiefen Cañons, auf deren Scheitelhöhen kein Baum, kein Strauch, kein Grashalm zu sehen ist, auf die Montaña de la Fuenta und zuletzt an die Stelle, wo das Wasser aus dem Felsen sickert. Dort ragen drei einzeln stehende Macollafichten in die Luft. Hinter ihnen fällt die Höhe, deren Kante früher mit Bäumen gleicher Art bewachsen war, fast lotrecht in einem schmalen, aber um so tieferen Cañon hinab, der früher einen anderen Namen hatte, jetzt aber der Cañon de los Apachos heißt.






















