Walter Plasil ist ein Literat aus Passion. Er lebt inmitten der Berge in Innsbruck. Von seiner ursprünglichen Tätigkeit, dem Planen für Installationen für Gebäude aller Art hat er sich zurückgezogen. Sein Ingenieurbüro hat er geschlossen. Nun ist Zeit für das Ausleben seiner literarischen Leidenschaft. Texte, die jahrelang im Verborgenen schlummerten, werden nun aufbereitet und veröffentlicht. Das nun vorliegende Buch zum Thema "Religion" ist sein zweites, dem bald weitere folgen werden.
Sakrament und Kruzifix. Vom Glauben und Wissen
Par :Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages178
- FormatePub
- ISBN978-3-7543-9251-5
- EAN9783754392515
- Date de parution22/09/2021
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille655 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBooks on Demand
Résumé
Etwas glauben zu können, oder eben nicht, ist wesentlicher Teil unseres Alltags. Hunderte Male am Tag stehen wir vor der Notwendigkeit, zu beurteilen, ob das, was wir gerade sehen, lesen oder hören, auch stimmen kann.
Im ersten Teil des Buches stellt der Autor seine persönliche Sicht zum religiösen Glauben vor. Unter dem Titel: "Warum ich nicht glaube" geht es darum, unter Beachtung der gleichen Kriterien der Logik, die wir Tag für Tag dafür benutzen, um darüber zu entscheiden, was uns richtig oder falsch vorkommt, die Religionen zu durchleuchten.
Am Ende ergibt sich daraus ein sehr kritisches Bild. Danach, im zweiten Teil öffnet der Autor die Türen in Richtung der Gläubigen und wirbt dafür, ein hermeneutisch angelegtes Forum für Diskussionen zwischen den Ansichten von Religionsfreien und Religiösen zu entwickeln. Das zeigt sich als ein spannendes Projekt.
Am Ende ergibt sich daraus ein sehr kritisches Bild. Danach, im zweiten Teil öffnet der Autor die Türen in Richtung der Gläubigen und wirbt dafür, ein hermeneutisch angelegtes Forum für Diskussionen zwischen den Ansichten von Religionsfreien und Religiösen zu entwickeln. Das zeigt sich als ein spannendes Projekt.






