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Rosen, die ein Fremder schenkte. Kurfürstenklinik 29 – Arztroman

Par : Nina Kayser-Darius
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  • Nombre de pages100
  • FormatePub
  • ISBN978-3-7409-1214-7
  • EAN9783740912147
  • Date de parution07/12/2016
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille204 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurKelter Media

Résumé

Mit den spannenden Arztromanen um die "Kurfürstenklinik" präsentiert sich eine neue Serie der Extraklasse! Diese Romane sind erfrischend modern geschrieben, abwechslungsreich gehalten und dabei warmherzig und ergreifend erzählt. Die "Kurfürstenklinik" ist eine Arztromanserie, die das gewisse Etwas hat und medizinisch in jeder Hinsicht seriös recherchiert ist. Nina Kayser-Darius ist eine besonders erfolgreiche Schriftstellerin für das Genre Arztroman, das in der Klinik angesiedelt ist.
100 populäre Titel über die Kurfürstenklinik sprechen für sich. »Telefon für Sie, Schwester Barbara« , sagte Dr. Adrian Winter freundlich zu seiner neuen Mitarbeiterin, die darauf mit einem entschuldigenden Lächeln die Behandlungskabine verließ. Adrian war der jüngste Chefarzt der Kurfürsten-Klinik in Berlin und zugleich Chef der Notaufnahme des Krankenhauses. Er trat zu seinem Kollegen, dem Assistenzarzt Dr.
Bernd Schäfer, der sich um einen älteren Patienten mit Kreislaufkollaps bemühte. »Brauchst du Hilfe?« fragte er. »Ich bin jetzt frei.« Bernd nickte. »Schwester Barbara war gerade dabei, ihm eine Infusion anzulegen, aber vielleicht schaffen wir das auch ohne sie. Ich hoffe, der Mann kommt bald wieder zu Bewußtsein, er ist auf der Straße einfach umgefallen.« Sofort machte sich Adrian an die Arbeit.
»Selbst ist der Mann, Bernd.« Sein Kollege, der für sein Leben gern aß und deshalb ständig mit seinen überzähligen Pfunden kämpfte, senkte die Stimme und sagte: »Sie bekommt wirklich einen Haufen private Anrufe. Ihre Arbeit macht sie großartig, aber sie wird mindestens dreimal am Tag angerufen.« »Ist mir auch schon aufgefallen« , erwiderte Adrian, während er den Puls des Patienten kontrollierte.
»Ich habe mir bereits vorgenommen, sie darauf anzusprechen, aber ich wollte wenigstens ein paar Tage warten, Bernd. Sie ist ja erst seit zwei Wochen hier.« »Mhm« , brummte Bernd zustimmend. Weiter kam er nicht, denn Schwester Barbara kehrte bereits zurück. Sie war eine hübsche junge Frau mit einem klaren, sehr ebenmäßigen Gesicht und schönen, naturblonden Haaren, die ihr bis auf die Schultern fielen.
Der Verwaltungsdirektor hatte sie in die Notaufnahme geschickt, um dem chronischen Personalmangel dort wenigstens ein bißchen abzuhelfen. Schwester Barbara nahm ihre Arbeit wieder auf. »Entschuldigung« , sagte sie