Was treibt einen Mann dazu, die Wildnis Alaskas wie ein persönliches Jagdrevier zu nutzen - und warum übersieht eine Gesellschaft solche Täter so lange?
Helena Brandaus psychologische True-Crime-Analyse zum Fall Robert Hansen führt mitten in dieses Spannungsfeld: zwischen Neonlicht und Polarlicht, Stadt und endloser Einsamkeit. Im Zentrum stehen nicht Schockbilder, sondern die Frage, wie Entführung, Isolation und das tödliche Katz-und-Maus-Spiel überhaupt möglich werden.
Anhand von Hansens Vorgehen zeigt das Buch unter anderem:
- wie er sein Doppelleben als unscheinbarer Bäcker, Nachbar und Familienvater als Tarnung nutzte,
- welche Rolle die Topografie Alaskas spielte - Straßen, Buschflugzeuge, Wetterumschwünge, Wildnis als "unsichtbares Gefängnis",
- nach welchen sozialen und situativen Kriterien er seine Opfer auswählte und warum bestimmte Milieus besonders gefährdet waren,
- wie Lockmittel, Täuschung und scheinbare Harmlosigkeit funktionieren,
- welche inneren Kämpfe, Überlebensstrategien und Langzeitfolgen für Betroffene in den Quellen erkennbar werden,
- wie Medien das Katz-und-Maus-Prinzip inszenieren - und welche blinden Flecken dabei entstehen.
Du erhältst kein reißerisches Nacherzählen, sondern eine dichte atmosphärische Rekonstruktion, die psychologische Mechanismen, gesellschaftliche Strukturen und den Einfluss des Settings miteinander verbindet.
So kannst du Serienmord nicht nur als Abfolge von Taten verstehen, sondern als Geflecht aus Raum, Macht, Kontrolle und Ohnmacht.
Für alle, die True Crime lesen, um Hintergründe zu begreifen: Dieses Buch bietet dir einen tiefen, reflektierten Blick auf den Fall Robert Hansen - und schärft deinen Blick für Muster, Risikofaktoren und Erzählweisen weit über Alaska hinaus.
Was treibt einen Mann dazu, die Wildnis Alaskas wie ein persönliches Jagdrevier zu nutzen - und warum übersieht eine Gesellschaft solche Täter so lange?
Helena Brandaus psychologische True-Crime-Analyse zum Fall Robert Hansen führt mitten in dieses Spannungsfeld: zwischen Neonlicht und Polarlicht, Stadt und endloser Einsamkeit. Im Zentrum stehen nicht Schockbilder, sondern die Frage, wie Entführung, Isolation und das tödliche Katz-und-Maus-Spiel überhaupt möglich werden.
Anhand von Hansens Vorgehen zeigt das Buch unter anderem:
- wie er sein Doppelleben als unscheinbarer Bäcker, Nachbar und Familienvater als Tarnung nutzte,
- welche Rolle die Topografie Alaskas spielte - Straßen, Buschflugzeuge, Wetterumschwünge, Wildnis als "unsichtbares Gefängnis",
- nach welchen sozialen und situativen Kriterien er seine Opfer auswählte und warum bestimmte Milieus besonders gefährdet waren,
- wie Lockmittel, Täuschung und scheinbare Harmlosigkeit funktionieren,
- welche inneren Kämpfe, Überlebensstrategien und Langzeitfolgen für Betroffene in den Quellen erkennbar werden,
- wie Medien das Katz-und-Maus-Prinzip inszenieren - und welche blinden Flecken dabei entstehen.
Du erhältst kein reißerisches Nacherzählen, sondern eine dichte atmosphärische Rekonstruktion, die psychologische Mechanismen, gesellschaftliche Strukturen und den Einfluss des Settings miteinander verbindet.
So kannst du Serienmord nicht nur als Abfolge von Taten verstehen, sondern als Geflecht aus Raum, Macht, Kontrolle und Ohnmacht.
Für alle, die True Crime lesen, um Hintergründe zu begreifen: Dieses Buch bietet dir einen tiefen, reflektierten Blick auf den Fall Robert Hansen - und schärft deinen Blick für Muster, Risikofaktoren und Erzählweisen weit über Alaska hinaus.