Ulrich Wirth ist Leiter eines universitären Bildungszentrums für Gesundheitsfachberufe, Autor und Berater an den Schnittstellen von Gesundheitsbildung, Führung und Organisationskultur. Seit über zwanzig Jahren verbindet er theoretische Analyse mit praktischer Erfahrung im Gesundheitswesen und versteht Bildung als kulturellen Raum, in dem Haltung, Zusammenarbeit und Zukunft entstehen.
Im Zentrum seiner Arbeit stehen Lern- und Arbeitsformate, die er als Führungsinstrument begreift: Sie prägen Organisationskultur, strukturieren Macht und ermöglichen Bewegung.
Seine Themen reichen von Leadership und New Work bis zu digitalen Lernräumen und interprofessionellem Lernen. Wirth ist Vorstandsvorsitzender der Interessenvertretung der saarländischen Pflegeschulen und EPALE-Botschafter für Deutschland. Für seine Beiträge zur Bildungs- und Führungsdebatte wurde er unter anderem mit dem Bildungspreis der Saarländischen Wirtschaft (2022) und dem bundesweiten SCHULEWIRTSCHAFT-Preis (2024) ausgezeichnet. Mit Resonante Lernkulturen.
Personal- und Organisationsentwicklung neu denken legt er eine grundlegend überarbeitete Fassung seines Buchs Physiologie der Un-Konferenz von 2014 vor. Die Neuvermessung betrieblichen Lernens ist dabei weniger ein Update als ein programmatisches Statement: Lernen braucht keinen Versionssprung, sondern gelegentlich einen Neuanfang.
Seine Themen reichen von Leadership und New Work bis zu digitalen Lernräumen und interprofessionellem Lernen. Wirth ist Vorstandsvorsitzender der Interessenvertretung der saarländischen Pflegeschulen und EPALE-Botschafter für Deutschland. Für seine Beiträge zur Bildungs- und Führungsdebatte wurde er unter anderem mit dem Bildungspreis der Saarländischen Wirtschaft (2022) und dem bundesweiten SCHULEWIRTSCHAFT-Preis (2024) ausgezeichnet. Mit Resonante Lernkulturen.
Personal- und Organisationsentwicklung neu denken legt er eine grundlegend überarbeitete Fassung seines Buchs Physiologie der Un-Konferenz von 2014 vor. Die Neuvermessung betrieblichen Lernens ist dabei weniger ein Update als ein programmatisches Statement: Lernen braucht keinen Versionssprung, sondern gelegentlich einen Neuanfang.











