Ulrich Wirth ist Autor, Berater und Impulsgeber an den Schnittstellen von Gesundheitsaus-, Fort- und Weiterbildung und Führung. Er verbindet die analytische Schärfe der Kulturkritik mit langjähriger praktischer Erfahrung im Gesundheitswesen. Als Vorstandsvorsitzender der Interessenvertretung der saarländischen Pflegeschulen und EPALE-Botschafter für Deutschland setzt er sich für eine zukunftsfähige Bildung ein: von digitaler Transformation über New Work bis hin zu Future Skills und interprofessioneller Zusammenarbeit.
Für seine Beiträge zur Bildungs- und Führungsdebatte wurde er mehrfach ausgezeichnet, darunter mit dem Bildungspreis der Saarländischen Wirtschaft (2022) und dem bundesweiten SCHULEWIRTSCHAFT-Preis (2024).
Doch Wirth betont: Erfolge sind Fossilien. Wirklich zählen nur Brüche, Reibung, neue Ideen. Seine Essays und Bücher, zuletzt Die Runen der Führung und Führung im Endstadium, sind bekannt für intellektuelle Schärfe, philosophische Tiefe und den Mut zur Provokation. In Der Bildungs-Fuckup. 2×10 Thesen für das Überleben im KI-Zeitalter legt er nun ein Manifest vor, das keine Rücksicht auf pädagogische Komfortzonen nimmt: zehn radikale Thesen, warum Bildung im Eimer ist, und ebenso viele Impulse für eine (un)mögliche Bildung.
Sie zeigen, warum gerade die Pflege- und Gesundheitsfachberufe exemplarisch für den Bildungsstillstand stehen und zugleich zum Labor für Aufbruch und Trans-formation werden können. Doch sein Anspruch reicht weiter: Was hier sichtbar wird, betrifft die gesamte Bildungslandschaft im KI-Zeitalter.
Doch Wirth betont: Erfolge sind Fossilien. Wirklich zählen nur Brüche, Reibung, neue Ideen. Seine Essays und Bücher, zuletzt Die Runen der Führung und Führung im Endstadium, sind bekannt für intellektuelle Schärfe, philosophische Tiefe und den Mut zur Provokation. In Der Bildungs-Fuckup. 2×10 Thesen für das Überleben im KI-Zeitalter legt er nun ein Manifest vor, das keine Rücksicht auf pädagogische Komfortzonen nimmt: zehn radikale Thesen, warum Bildung im Eimer ist, und ebenso viele Impulse für eine (un)mögliche Bildung.
Sie zeigen, warum gerade die Pflege- und Gesundheitsfachberufe exemplarisch für den Bildungsstillstand stehen und zugleich zum Labor für Aufbruch und Trans-formation werden können. Doch sein Anspruch reicht weiter: Was hier sichtbar wird, betrifft die gesamte Bildungslandschaft im KI-Zeitalter.











