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RESIDENZ ABENDGOLD 5. Liebe auf vier Pfoten
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- Nombre de pages20
- FormatePub
- ISBN978-3-86473-436-6
- EAN9783864734366
- Date de parution03/05/2018
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille486 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurRomantruhe-Buchversand Joachim
Résumé
Der Regen prasselte.
Cornelia konnte eben noch den Fuß zurückziehen, um nicht mitten in die Pfütze zu stapfen.
Sie murmelte einen Fluch, schloss die Autotür wieder und startete den Motor. Vorsichtig setzte sie einen halben Meter zurück. Dann rannte sie, die Aktenmappe über den Kopf haltend, auf den Rezeptionseingang der Seniorenresidenz ABENDGOLD zu.
"Holla!", rief Maritta von der Theke her durch den luftigen Lobbyraum.
"Du bist ja stürmischer als das Wetter!" Cornelia Habermann - die Residenzdirektorin - stützte sich an der Theke ab und ließ die Mappe auf das polierte Holz fallen. "Als ich Joschi zur Schule brachte, schien noch die Sonne." Sie atmete tief durch. "Also so geht das nicht!", erklang da eine herrische Stimme hinter ihr. Maritta verdrehte die Augen. Cornelia wandte sich um. "Guten Morgen Frau Mertens." "Von wegen gut! Gar nichts ist gut!" Cornelia hob die Augenbrauen.
"Was ist denn passiert?" Die resolute kleine Frau schob ihren Rollator näher. Sie zwinkerte etwas mit den Augen. "Heute Morgen waren zwei fremde Männer in meiner Wohnung." Die Residenzdirektorin schaute erstaunt. "Zwei fremde Männer? Was wollten die denn?"
"Du bist ja stürmischer als das Wetter!" Cornelia Habermann - die Residenzdirektorin - stützte sich an der Theke ab und ließ die Mappe auf das polierte Holz fallen. "Als ich Joschi zur Schule brachte, schien noch die Sonne." Sie atmete tief durch. "Also so geht das nicht!", erklang da eine herrische Stimme hinter ihr. Maritta verdrehte die Augen. Cornelia wandte sich um. "Guten Morgen Frau Mertens." "Von wegen gut! Gar nichts ist gut!" Cornelia hob die Augenbrauen.
"Was ist denn passiert?" Die resolute kleine Frau schob ihren Rollator näher. Sie zwinkerte etwas mit den Augen. "Heute Morgen waren zwei fremde Männer in meiner Wohnung." Die Residenzdirektorin schaute erstaunt. "Zwei fremde Männer? Was wollten die denn?"



















