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Nouveauté
Reiche im Staub. Niedergang der Maya-Zivilisation Dürre Kriegsführung und politische Fragmentierung
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- Nombre de pages203
- FormatePub
- ISBN978-3-565-46539-2
- EAN9783565465392
- Date de parution28/05/2026
- Protection num.pas de protection
- Taille2 Mo
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurEmphaloz Publishing House
Résumé
Dieses Buch verfolgt den Zerfall einer Hochkultur nicht als plötzliches Ende, sondern als langsames Auseinanderbrechen von Klima, Macht und Legitimität. Es fragt, wie Trockenheit, Krieg und zerfallende Herrschaft ein ganzes System in einen Zustand der Unregierbarkeit treiben konnten.
Im Zentrum steht das klassische Maya-Tiefland, in dem zwischen dem 8. und 10. Jahrhundert Städte aufgegeben, Monumente seltener errichtet und politische Bündnisse brüchig wurden.
Forschung verweist auf langanhaltende Dürren, die die Versorgung belasteten und Rivalitäten zwischen Stadtstaaten verschärften; zugleich zeigen neuere Deutungen, dass nicht das Klima allein, sondern der Zerfall der herrschenden Ordnung den Kollaps beschleunigte. Die Konkurrenz zwischen Großmächten wie Tikal und Calakmul erzeugte ein instabiles Gleichgewicht, das unter Ressourcenstress kippte und lokale Konflikte in eine Kette von Krisen verwandelte.
So entsteht das Bild einer Gesellschaft, in der ökologische Belastung und politische Fragmentierung einander gegenseitig verstärkten, bis selbst große Zentren ihre Bindekraft verloren.
Forschung verweist auf langanhaltende Dürren, die die Versorgung belasteten und Rivalitäten zwischen Stadtstaaten verschärften; zugleich zeigen neuere Deutungen, dass nicht das Klima allein, sondern der Zerfall der herrschenden Ordnung den Kollaps beschleunigte. Die Konkurrenz zwischen Großmächten wie Tikal und Calakmul erzeugte ein instabiles Gleichgewicht, das unter Ressourcenstress kippte und lokale Konflikte in eine Kette von Krisen verwandelte.
So entsteht das Bild einer Gesellschaft, in der ökologische Belastung und politische Fragmentierung einander gegenseitig verstärkten, bis selbst große Zentren ihre Bindekraft verloren.


















