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Nouveauté
Handeln ohne inneres Feuer. Produktiv bleiben wenn die Motivation vollständig verschwindet
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- Nombre de pages158
- FormatePub
- ISBN978-3-565-45632-1
- EAN9783565456321
- Date de parution24/05/2026
- Protection num.pas de protection
- Taille2 Mo
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurEmphaloz Publishing House
Résumé
Dieses Buch widmet sich einem Moment, den fast jeder kennt, aber kaum jemand offen benennt: dem Tag, an dem der Antrieb einfach nicht da ist - keine Begeisterung, keine Energie, kein innerer Ruf nach vorne. Die emotionale Spannung zwischen dem äußeren Anspruch an Leistung und dem inneren Erleben von Leere und Erschöpfung bildet den psychologischen Herzpunkt dieses Werkes.
Motivationspsychologisch betrachtet ist das vollständige Verschwinden von Motivation kein Zeichen von Schwäche oder Versagen, sondern ein natürlicher Bestandteil jedes längeren Entwicklungsprozesses.
Das Gehirn durchläuft regelmäßig Phasen reduzierter dopaminerger Aktivierung - Zustände, in denen weder Belohnung noch Ziel ausreichend Zugkraft erzeugen. In solchen Momenten entscheidet nicht die Intensität des Wollens, sondern die Stabilität der zuvor aufgebauten Struktur: Wer verlässliche Routinen besitzt, handelt auch dann, wenn die innere Stimme schweigt. Ein zweiter wesentlicher Mechanismus betrifft die Unterscheidung zwischen Motivation als Auslöser und Disziplin als Tragwerk: Motivation öffnet die Tür, doch Gewohnheit hält sie offen - auch wenn der Wind dagegen drückt.
Menschen, die gelernt haben, kleine, konkrete Handlungseinheiten unabhängig von ihrer emotionalen Verfassung auszuführen, erleben Produktivität nicht als Zustand, den man herbeirufen muss, sondern als Praxis, der man vertrauen kann. Schließlich spielt emotionale Selbstregulation eine entscheidende Rolle: Wer in antriebslosen Phasen nicht gegen sich kämpft, sondern mit ruhiger Akzeptanz weitergeht, schont innere Ressourcen und kehrt schneller in einen tragfähigen Rhythmus zurück.
Das Gehirn durchläuft regelmäßig Phasen reduzierter dopaminerger Aktivierung - Zustände, in denen weder Belohnung noch Ziel ausreichend Zugkraft erzeugen. In solchen Momenten entscheidet nicht die Intensität des Wollens, sondern die Stabilität der zuvor aufgebauten Struktur: Wer verlässliche Routinen besitzt, handelt auch dann, wenn die innere Stimme schweigt. Ein zweiter wesentlicher Mechanismus betrifft die Unterscheidung zwischen Motivation als Auslöser und Disziplin als Tragwerk: Motivation öffnet die Tür, doch Gewohnheit hält sie offen - auch wenn der Wind dagegen drückt.
Menschen, die gelernt haben, kleine, konkrete Handlungseinheiten unabhängig von ihrer emotionalen Verfassung auszuführen, erleben Produktivität nicht als Zustand, den man herbeirufen muss, sondern als Praxis, der man vertrauen kann. Schließlich spielt emotionale Selbstregulation eine entscheidende Rolle: Wer in antriebslosen Phasen nicht gegen sich kämpft, sondern mit ruhiger Akzeptanz weitergeht, schont innere Ressourcen und kehrt schneller in einen tragfähigen Rhythmus zurück.
















