SOLDES
Jusqu'à -70% sur une sélection d'articles*
Räume und Zeiten des Kolonialen. Europäische Praktiken der Dominanz von der Frühen Neuzeit bis in die Gegenwart
Par : , , , ,Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format PDF est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages275
- FormatPDF
- ISBN978-3-412-53504-9
- EAN9783412535049
- Date de parution20/04/2026
- Protection num.pas de protection
- Taille101 Mo
- Infos supplémentairespdf
- ÉditeurBöhlau
Résumé
Die Debatten über koloniale Vergangenheiten fokussieren meist auf die europäische Kolonialgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts. Dieses Buch eröffnet eine epochenübergreifende Perspektive vom 16. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Berücksichtigt werden neben Europa auch das spanische Kolonialreich in Südamerika, das Russländische Reich, Südafrika, Südasien sowie der Malaiische Archipel. Dadurch zeigt sich, dass das Koloniale eine lange, komplexe Geschichte hat, in der Aufstieg, Niedergang und Fortbestehen kolonialer Phänomene ineinandergreifen.
Zugleich wird kritisch gefragt, was an konkreten Orten, Praktiken und Vorstellungen als kolonial gelten kann und welche Kontinuitäten, Brüche und Grauzonen sich in transepochaler Perspektive offenbaren. So regt das Buch zu einem differenzierten Verständnis des Kolonialen an.
Zugleich wird kritisch gefragt, was an konkreten Orten, Praktiken und Vorstellungen als kolonial gelten kann und welche Kontinuitäten, Brüche und Grauzonen sich in transepochaler Perspektive offenbaren. So regt das Buch zu einem differenzierten Verständnis des Kolonialen an.





