Ingrid Bauer, Zeit- und Kulturhistorikerin, war ao. Professorin an der Universität Salzburg und arbeitet jetzt als freie Autorin in Wien.
Dr. Christa Hämmerle ist ao. Professorin für Neuere Geschichte und Frauen- und Geschlechtergeschichte an der Universität Wien und Leiterin der Sammlung Frauennachlässe.
Prof. Dr. Claudia Opitz-Belakhal ist emeritierte Professorin für Neuere Geschichte an der Universität Basel.
Ihre Forschungsschwerpunkte sind die Geschlechtergeschichte sowie die Politik- und Kulturgeschichte der Frühen Neuzeit, insbesondere Frankreichs. Xenia von Tippelskirch ist Professorin für Geschichte religiöser Dynamiken an der Goethe-Universität Frankfurt und Direktorin des Institut franco-allemand en sciences historiques et sociales (IFRA-SHS). Anelia Kassabova ist Associate Professor am Institute for Ethnology and Folklore Studies an der Bulgarischen Akademie der Wissenschaften.
Ihre Forschungsschwerpunkte umfassen die Geschichte der Ethnologie, die Geschichte der Sozialarbeit, Familien- und Reproduktionspolitiken und die visuelle Anthropologie. Almut Höfert ist Professorin für Geschichte des Mittelalters an der Universität Oldenburg. Bozena Choluj ist Literaturwissenschaftlerin und Professorin für Deutsch-Polnische Literaturbeziehungen und Gender Studies an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder).
Ihre Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich Stereotypenforschung, interkulturelle Kommunikation, nationale Identitäten, Alltag, Lebenswelt, Subversivität in Literatur/Literaturwissenschaften. Dr. Mineke Bosch ist Professorin für Neuere Geschichte an der Universität Groningen, Niederlande. Forschungsschwerpunkte bilden u. a. die Wissenschaftsgeschichte, die Frauen- und Geschlechtergeschichte sowie internationale Frauenbewegungen und die Autobiografieforschung. Ulrike Krampl ist Professorin für die Geschichte der Frühen Neuzeit an der Université de Tours, Frankreich, und Mitglied des Forschungszentrums CeTHiS.
Sie arbeitet zur französischen Sozial- und Kulturgeschichte des 17. und 18. Jahrhunderts. Dr. Sandra Maß ist Professorin für Geschichtswissenschaften an der Universität Bochum. Sie beschäftigt sich in ihren Forschungen mit der westeuropäische Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts, der Kulturgeschichte des Ökonomischen, der Geschichte der Kindheit und der europäischen Kolonialgeschichte. Prof.
Dr. Regina Schulte lehrte bis 2014 Neuere und Neueste Geschichte und Geschlechtergeschichte an der Ruhr-Universität Bochum und am Europäischen Hochschulinstitut Florenz, Italien. Prof. Dr. Karin Hausen ist Historikerin und war Gründerin und bis 2003 Leiterin des Zentrums für Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung an der Technischen Universität Berlin. Sie war Mitherausgeberin der Publikationsreihe »Geschichte und Geschlechter« und ist es seit 1996 bei »L'Homme.
Zeitschrift für feministische Geschichtswissenschaft« . Claudia Ulbrich ist Professorin für Geschichte der Frühen Neuzeit. Sie lehrte von 1994 bis 2015 an der FU Berlin. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen in der transkulturellen Selbstzeugnisforschung, der Geschlechtergeschichte und der Geschichte der christlich-jüdischen Beziehungen. Dr. Hans Medick ist Professor für Historische Anthropologie an der Universität Erfurt. Ute Frevert ist seit 2008 Direktorin am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin, wo sie den Forschungsbereich "Geschichte der Gefühle" leitet.
Die Historikerin lehrte von 2003 bis 2007 an der Universität Yale. Zuvor hatte sie Lehrstühle an den Universitäten Bielefeld und Konstanz inne sowie an der Freien Universität Berlin, der sie seit 2008 als Honorarprofessorin erneut angehört. Ihre Publikationen zur Sozial-, Kultur- und Politikgeschichte, zur Emotions- und zur Geschlechtergeschichte wurden in zahlreichen Sprachen veröffentlicht. 2020 erhielt sie dafür den Sigmund-Freud-Preis für wissenschaftliche Prosa.
Sie ist Mitglied der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina, der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und der British Academy. Die DFG zeichnete sie 1998 mit dem renommierten Leibniz-Preis aus. In Anerkennung ihrer Arbeit, mit der sie »in herausgehobener Weise und im europäischen und internationalen Kontext« über die Wissenschaft hinaus wirkt, wurde ihr 2016 das Bundesverdienstkreuz 1.
Klasse verliehen. Dr. Claudia Kraft ist seit 2018 Professorin für Kultur-, Wissens- und Geschlechtergeschichte am Institut für Zeitgeschichte der Universität Wien mit Schwerpunkten u.a. auf der Geschichte des Staatssozialismus in Mittel- und Osteuropa, Rechtsgeschichte und Zwangsmigration. Margareth Lanzinger ist Professorin für Wirtschafts- und Sozialgeschichte des 16. bis 19. Jahrhunderts an der Universität Wien und forscht in historischer Anthropologie, Mikrogeschichte und Geschlechtergeschichte insbesondere zu Verwandtschaft, Besitz, transalpinem Transport und sozialer Ungleichheit. Gabriela Hauch ist Professorin für Geschichte der Neuzeit, Frauen- und Geschlechtergeschichte an der Universität Wien. Heidrun Zettelbauer ist Historikerin und Professorin für Neuere/Neueste Geschichte an der Universität Graz.
Ihre Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich geschlechtersensible Nationalismusforschung, Körpergeschichte, Auto/Biographieforschung und Geschlechtergeschichte des Ersten Weltkriegs. Ao. Prof. Dr. Gunda Barth-Scalmani lehrt am Institut für Geschichtswissenschaften und Europäische Ethnologie der Universität Innsbruck. Herta Nagl-Docekal is Univ. Prof. i. R. in the Department of Philosophy at the University of Vienna in Austria.
She is a member of the Austrian Academy of Sciences. She earned the Gabriele-Possanner-Prize for life achievement in the field of Gender Studies (2015). Recent publications: Innere Freiheit. Grenzen der nachmetaphysischen Moralkonzeptionen (Berlin 2014); Jenseits der Säkularisierung (co-ed., Berlin 2008); Glauben und Wissen. Ein Symposium mit Jürgen Habermas (co-ed., Berlin 2007); Feminist Philosophy (Boulder 2004). Monika Bernold ist Historikerin und Medienwissenschafterin.
Lehrt am Institut für Kulturmanagement und Kulturwissenschaft, Universität für Musik und darstellende Kunst/mdw und am Institut für Zeitgeschichte, Universität Wien. Karl Kaser ist o. Univ.-Prof. für Südosteuropäische Geschichte am Institut für Geschichte der Universität Graz und seit 1998 Direktor des Center for the Study of Balkan Societies and Cultures at University of Graz. Caroline Arni ist Professorin für Allgemeine Geschichte des 19.
und 20. Jahrhunderts an der Universität Basel. Sigrid Ruby ist Professorin für Kunstgeschichte an der Universität Gießen. Andrea Ellmeier, Historikerin, Leiterin der Stabstelle Gleichstellung, Gender und Diversität an der mdw - Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Co-Hg.in der Reihe mdw Gender Wissen. Beate Wagner-Hasel ist emeritierte Professorin für Alte Geschichte an der Universität Hannover. Prof.
Dr. Birgit Wagner forscht und lehrt zur italienischen und französischen Literatur- und Medienwissenschaften an der Universität Wien mit einem Schwerpunkt in französischen und italienischen Avantgarden. Prof. Dr. Inken Schmidt-Voges lehrt Geschichte der Frühen Neuzeit an der Philipps-Universität Marburg. Dr. Edith Saurer ist Professorin für Neuere Geschichte am Institut für Geschichte der Universität Wien.
Ihre Forschungsschwerpunkte sind die Geschlechtergeschichte sowie die Politik- und Kulturgeschichte der Frühen Neuzeit, insbesondere Frankreichs. Xenia von Tippelskirch ist Professorin für Geschichte religiöser Dynamiken an der Goethe-Universität Frankfurt und Direktorin des Institut franco-allemand en sciences historiques et sociales (IFRA-SHS). Anelia Kassabova ist Associate Professor am Institute for Ethnology and Folklore Studies an der Bulgarischen Akademie der Wissenschaften.
Ihre Forschungsschwerpunkte umfassen die Geschichte der Ethnologie, die Geschichte der Sozialarbeit, Familien- und Reproduktionspolitiken und die visuelle Anthropologie. Almut Höfert ist Professorin für Geschichte des Mittelalters an der Universität Oldenburg. Bozena Choluj ist Literaturwissenschaftlerin und Professorin für Deutsch-Polnische Literaturbeziehungen und Gender Studies an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder).
Ihre Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich Stereotypenforschung, interkulturelle Kommunikation, nationale Identitäten, Alltag, Lebenswelt, Subversivität in Literatur/Literaturwissenschaften. Dr. Mineke Bosch ist Professorin für Neuere Geschichte an der Universität Groningen, Niederlande. Forschungsschwerpunkte bilden u. a. die Wissenschaftsgeschichte, die Frauen- und Geschlechtergeschichte sowie internationale Frauenbewegungen und die Autobiografieforschung. Ulrike Krampl ist Professorin für die Geschichte der Frühen Neuzeit an der Université de Tours, Frankreich, und Mitglied des Forschungszentrums CeTHiS.
Sie arbeitet zur französischen Sozial- und Kulturgeschichte des 17. und 18. Jahrhunderts. Dr. Sandra Maß ist Professorin für Geschichtswissenschaften an der Universität Bochum. Sie beschäftigt sich in ihren Forschungen mit der westeuropäische Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts, der Kulturgeschichte des Ökonomischen, der Geschichte der Kindheit und der europäischen Kolonialgeschichte. Prof.
Dr. Regina Schulte lehrte bis 2014 Neuere und Neueste Geschichte und Geschlechtergeschichte an der Ruhr-Universität Bochum und am Europäischen Hochschulinstitut Florenz, Italien. Prof. Dr. Karin Hausen ist Historikerin und war Gründerin und bis 2003 Leiterin des Zentrums für Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung an der Technischen Universität Berlin. Sie war Mitherausgeberin der Publikationsreihe »Geschichte und Geschlechter« und ist es seit 1996 bei »L'Homme.
Zeitschrift für feministische Geschichtswissenschaft« . Claudia Ulbrich ist Professorin für Geschichte der Frühen Neuzeit. Sie lehrte von 1994 bis 2015 an der FU Berlin. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen in der transkulturellen Selbstzeugnisforschung, der Geschlechtergeschichte und der Geschichte der christlich-jüdischen Beziehungen. Dr. Hans Medick ist Professor für Historische Anthropologie an der Universität Erfurt. Ute Frevert ist seit 2008 Direktorin am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin, wo sie den Forschungsbereich "Geschichte der Gefühle" leitet.
Die Historikerin lehrte von 2003 bis 2007 an der Universität Yale. Zuvor hatte sie Lehrstühle an den Universitäten Bielefeld und Konstanz inne sowie an der Freien Universität Berlin, der sie seit 2008 als Honorarprofessorin erneut angehört. Ihre Publikationen zur Sozial-, Kultur- und Politikgeschichte, zur Emotions- und zur Geschlechtergeschichte wurden in zahlreichen Sprachen veröffentlicht. 2020 erhielt sie dafür den Sigmund-Freud-Preis für wissenschaftliche Prosa.
Sie ist Mitglied der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina, der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und der British Academy. Die DFG zeichnete sie 1998 mit dem renommierten Leibniz-Preis aus. In Anerkennung ihrer Arbeit, mit der sie »in herausgehobener Weise und im europäischen und internationalen Kontext« über die Wissenschaft hinaus wirkt, wurde ihr 2016 das Bundesverdienstkreuz 1.
Klasse verliehen. Dr. Claudia Kraft ist seit 2018 Professorin für Kultur-, Wissens- und Geschlechtergeschichte am Institut für Zeitgeschichte der Universität Wien mit Schwerpunkten u.a. auf der Geschichte des Staatssozialismus in Mittel- und Osteuropa, Rechtsgeschichte und Zwangsmigration. Margareth Lanzinger ist Professorin für Wirtschafts- und Sozialgeschichte des 16. bis 19. Jahrhunderts an der Universität Wien und forscht in historischer Anthropologie, Mikrogeschichte und Geschlechtergeschichte insbesondere zu Verwandtschaft, Besitz, transalpinem Transport und sozialer Ungleichheit. Gabriela Hauch ist Professorin für Geschichte der Neuzeit, Frauen- und Geschlechtergeschichte an der Universität Wien. Heidrun Zettelbauer ist Historikerin und Professorin für Neuere/Neueste Geschichte an der Universität Graz.
Ihre Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich geschlechtersensible Nationalismusforschung, Körpergeschichte, Auto/Biographieforschung und Geschlechtergeschichte des Ersten Weltkriegs. Ao. Prof. Dr. Gunda Barth-Scalmani lehrt am Institut für Geschichtswissenschaften und Europäische Ethnologie der Universität Innsbruck. Herta Nagl-Docekal is Univ. Prof. i. R. in the Department of Philosophy at the University of Vienna in Austria.
She is a member of the Austrian Academy of Sciences. She earned the Gabriele-Possanner-Prize for life achievement in the field of Gender Studies (2015). Recent publications: Innere Freiheit. Grenzen der nachmetaphysischen Moralkonzeptionen (Berlin 2014); Jenseits der Säkularisierung (co-ed., Berlin 2008); Glauben und Wissen. Ein Symposium mit Jürgen Habermas (co-ed., Berlin 2007); Feminist Philosophy (Boulder 2004). Monika Bernold ist Historikerin und Medienwissenschafterin.
Lehrt am Institut für Kulturmanagement und Kulturwissenschaft, Universität für Musik und darstellende Kunst/mdw und am Institut für Zeitgeschichte, Universität Wien. Karl Kaser ist o. Univ.-Prof. für Südosteuropäische Geschichte am Institut für Geschichte der Universität Graz und seit 1998 Direktor des Center for the Study of Balkan Societies and Cultures at University of Graz. Caroline Arni ist Professorin für Allgemeine Geschichte des 19.
und 20. Jahrhunderts an der Universität Basel. Sigrid Ruby ist Professorin für Kunstgeschichte an der Universität Gießen. Andrea Ellmeier, Historikerin, Leiterin der Stabstelle Gleichstellung, Gender und Diversität an der mdw - Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Co-Hg.in der Reihe mdw Gender Wissen. Beate Wagner-Hasel ist emeritierte Professorin für Alte Geschichte an der Universität Hannover. Prof.
Dr. Birgit Wagner forscht und lehrt zur italienischen und französischen Literatur- und Medienwissenschaften an der Universität Wien mit einem Schwerpunkt in französischen und italienischen Avantgarden. Prof. Dr. Inken Schmidt-Voges lehrt Geschichte der Frühen Neuzeit an der Philipps-Universität Marburg. Dr. Edith Saurer ist Professorin für Neuere Geschichte am Institut für Geschichte der Universität Wien.









