OFFRE LISEUSES
Une liseuse achetée = une housse offerte* jusqu'au 21 juin
Operation ohne Patient. Kurfürstenklinik 25 – Arztroman
Par :Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-1111-9
- EAN9783740911119
- Date de parution09/11/2016
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille170 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
Mit den spannenden Arztromanen um die "Kurfürstenklinik" präsentiert sich eine neue Serie der Extraklasse! Diese Romane sind erfrischend modern geschrieben, abwechslungsreich gehalten und dabei warmherzig und ergreifend erzählt.
Die "Kurfürstenklinik" ist eine Arztromanserie, die das gewisse Etwas hat und medizinisch in jeder Hinsicht seriös recherchiert ist.
Nina Kayser-Darius ist eine besonders erfolgreiche Schriftstellerin für das Genre Arztroman, das in der Klinik angesiedelt ist.
100 populäre Titel über die Kurfürstenklinik sprechen für sich. »Können Sie nicht etwas schneller fahren?« fragte die junge Frau mit gepresster Stimme. »Ich. ich habe Angst um den Kleinen.« Der junge Taxifahrer nickte gutmütig und trat das Gaspedal noch weiter durch. Es schien ein echter Notfall zu sein, das Baby wimmerte wirklich zum Steinerweichen, und die Mutter war so blaß, daß er zunächst Angst gehabt hatte, sie würde ihm während der Fahrt zusammenbrechen. »Was hat er denn?« fragte er teilnahmsvoll. »Das weiß ich ja eben nicht.
Er weint öfter mal, aber so schlimm wie in dieser Nacht war es noch nie. Es klingt schrecklich. Ich glaube, daß er große Schmerzen hat.« »Waren Sie schon mit ihm beim Arzt?« »Ja, sicher, er hat schon mal eine kleine Erkältung und ein bißchen Fieber gehabt, aber noch nie etwas Ernstes. Ich dachte zuerst, diesmal sei es auch eine Erkältung, weil er immer niest, aber das glaube ich jetzt nicht mehr.« Wie um zu beweisen, daß seine Mutter Recht hatte und daß es dieses Mal wirklich anders war, schrie das Kind jetzt noch lauter.
Es klang in der Tat verzweifelt. Ein heiseres, ohnmächtiges Weinen. Erneut erhöhte der Taxifahrer die Geschwindigkeit. »Das geht einem ja durch Mark und Bein« , murmelte er und warf der jungen Frau im Rückspiegel einen besorgten Blick zu, ob sie nicht doch noch ohnmächtig werden würde. Er hatte schon genug Ärger gehabt in dieser Nacht mit Betrunkenen, die randaliert hatten und dann nicht bezahlen wollten. Er war seit über zwölf Stunden unterwegs, er wollte nur noch nach Hause und schlafen.
Aber diese beiden mußten unbedingt in die Kurfürsten-Klinik
100 populäre Titel über die Kurfürstenklinik sprechen für sich. »Können Sie nicht etwas schneller fahren?« fragte die junge Frau mit gepresster Stimme. »Ich. ich habe Angst um den Kleinen.« Der junge Taxifahrer nickte gutmütig und trat das Gaspedal noch weiter durch. Es schien ein echter Notfall zu sein, das Baby wimmerte wirklich zum Steinerweichen, und die Mutter war so blaß, daß er zunächst Angst gehabt hatte, sie würde ihm während der Fahrt zusammenbrechen. »Was hat er denn?« fragte er teilnahmsvoll. »Das weiß ich ja eben nicht.
Er weint öfter mal, aber so schlimm wie in dieser Nacht war es noch nie. Es klingt schrecklich. Ich glaube, daß er große Schmerzen hat.« »Waren Sie schon mit ihm beim Arzt?« »Ja, sicher, er hat schon mal eine kleine Erkältung und ein bißchen Fieber gehabt, aber noch nie etwas Ernstes. Ich dachte zuerst, diesmal sei es auch eine Erkältung, weil er immer niest, aber das glaube ich jetzt nicht mehr.« Wie um zu beweisen, daß seine Mutter Recht hatte und daß es dieses Mal wirklich anders war, schrie das Kind jetzt noch lauter.
Es klang in der Tat verzweifelt. Ein heiseres, ohnmächtiges Weinen. Erneut erhöhte der Taxifahrer die Geschwindigkeit. »Das geht einem ja durch Mark und Bein« , murmelte er und warf der jungen Frau im Rückspiegel einen besorgten Blick zu, ob sie nicht doch noch ohnmächtig werden würde. Er hatte schon genug Ärger gehabt in dieser Nacht mit Betrunkenen, die randaliert hatten und dann nicht bezahlen wollten. Er war seit über zwölf Stunden unterwegs, er wollte nur noch nach Hause und schlafen.
Aber diese beiden mußten unbedingt in die Kurfürsten-Klinik























