Ohne Vater geht es nicht. Sophienlust Bestseller 188 – Familienroman

Par : Judith Parker
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  • Nombre de pages100
  • FormatePub
  • ISBN978-3-69049-101-3
  • EAN9783690491013
  • Date de parution04/02/2025
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille221 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurBlattwerk Handel GmbH

Résumé

Der Sophienlust Bestseller darf als ein Höhepunkt dieser Erfolgsserie angesehen werden. Denise von Schoenecker ist eine Heldinnenfigur, die in diesen schönen Romanen so richtig zum Leben erwacht. Das Kinderheim Sophienlust erfreut sich einer großen Beliebtheit und weist in den verschiedenen Ausgaben der Serie auf einen langen Erfolgsweg zurück. Denise von Schoenecker verwaltet das Erbe ihres Sohnes Nick, dem später einmal, mit Erreichen seiner Volljährigkeit, das Kinderheim Sophienlust gehören wird. Pünktchen und Nick trieben ihre Pferde an, die Kopf an Kopf über den Bach sprangen.
»Gewonnen!« , rief Pünktchen und zügelte ihre zierliche Fuchsstute. Dabei leuchteten ihre blauen Augen freudig auf. »Ja, ich habe gewonnen. Dein Ajax hat den Boden einige Sekunden nach Goldi berührt.« Nick lachte. »Natürlich hast du gewonnen« , erwiderte er fröhlich und klopfte seinem Schimmelhengst den Hals. Er hatte seine kleine Freundin absichtlich gewinnen lassen. So etwas tat er aber nur bei Pünktchen.
Das Mädchen mit den Sommersprossen nahm eine besondere Stellung bei ihm ein. Seit dem Tag, als er Pünktchen halb verhungert von der Straße aufgelesen und nach Sophienlust gebracht hatte, fühlte er sich in jeder Weise für sie verantwortlich. Er hatte auch vor, sie später, wenn sie beide erwachsen sein würden, zu heiraten. Aber er sprach mit niemandem über seine Absicht, nicht einmal mit seiner Mutter, die er im Allgemeinen stets ins Vertrauen zog, wenn er irgendwelche Probleme hatte.
»Sieh mich nicht so an.« Mit einem übermütigen Lachen blickte Pünktchen den hochgeschossenen hübschen Jungen mit den schwarzen Haaren und den dunklen Augen an. »Sag nur nicht, dass du mich absichtlich hast gewinnen lassen. Ich kenne dich doch.« »I wo!«