SOLDES
Jusqu'à -70% sur une sélection d'articles*
Nützliche Helfer imKampf um die Weltherrschaft
Par :Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages104
- FormatePub
- ISBN978-3-7568-2303-1
- EAN9783756823031
- Date de parution23/08/2022
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille223 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBooks on Demand
Résumé
Betrachtet man die Geschichte der vergangenen 200 Jahre, kommt man zu dem Schluß, daß die uns vorgesetzte und gelehrte Geschichte eine Geschichte der Sieger ist. Daß mindestens seit Napoleons Zug nach Rußland die Beseitigung dieser Nation als Ziel gesetzt ist und verfolgt wird. Es geht bei der Erreichung dieses Ziels um Macht und Einfluß und es geht um die dortigen Rohstoffe, heute wichtiger denn je.
Und immer nutzt man kriegsbereite Nationen für die Drecksarbeit, wählt sich willige Unterstützer und fördert diese nach Kräften. So erkor man einen Hitler schon 1922 als Werkzeug für einen Krieg gegen die Sowjetunion. In einem blutigen Krieg sollten sich beide, das wieder aufstrebende Deutschland und die kommunistische Sowjetunion, gegenseitig vernichten. Die Ernte würden die USA und das Vereinigte Königreich einfahren.
Und auch heute benutzt man die Ukraine als Schlachtopfer zur Schwächung Rußlands wieder. Außenseiter wie der Historiker Starikov kommen zu solchen Ergebnissen. In den von oben uns vorgesetzten Geschichtsbüchern finden wir solche Zusammenhänge nicht.
Und immer nutzt man kriegsbereite Nationen für die Drecksarbeit, wählt sich willige Unterstützer und fördert diese nach Kräften. So erkor man einen Hitler schon 1922 als Werkzeug für einen Krieg gegen die Sowjetunion. In einem blutigen Krieg sollten sich beide, das wieder aufstrebende Deutschland und die kommunistische Sowjetunion, gegenseitig vernichten. Die Ernte würden die USA und das Vereinigte Königreich einfahren.
Und auch heute benutzt man die Ukraine als Schlachtopfer zur Schwächung Rußlands wieder. Außenseiter wie der Historiker Starikov kommen zu solchen Ergebnissen. In den von oben uns vorgesetzten Geschichtsbüchern finden wir solche Zusammenhänge nicht.











