SOLDES
Jusqu'à -70% sur une sélection d'articles*
Das Ende einer Jugend. Tagebuch eines Kriegsfreiwilligen von der Westfront 1914 bis 1918
Par :Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages368
- FormatePub
- ISBN978-3-7557-0301-3
- EAN9783755703013
- Date de parution22/04/2022
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille1015 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurA PRECISER
Résumé
Friedrich Wagner, Sohn des Schwebheimer Oberlehrers Hans Wagner, wurde am 16. April 1893 in Schwebheim geboren. Er besuchte das Gymnasium in Schweinfurt und schloß dieses mit der mittleren Reife und damit der Berechtigung zum Einjährigfreiwilligen Dienst ab. Nach einer Banklehre in Schweinfurt wechselte er zu einer Bank nach Augsburg. Anfang August 1914 stellte er sich dort als Kriegsfreiwilliger.
Er verbrachte den Krieg ausschließlich an der Westfront, wo er im April 1918 als nunmehr Feldwebelleutnant schwer verwundet wurde und ihm ein Fuß amputiert werden mußte. Friedrich Wagner schildert und beschreibt in seinem Tagebuch das Soldatenleben und das Kriegsgeschehen so, wie es wohl die allermeisten dort erlebt haben müssen: eine unendliche, oft sinnlos wirkende Abfolge von Routinen und Einerlei.
Man machte mit, ließ alles über sich ergehen und hielt im übrigen die Klappe. Wertvolle Lebensjahre der Jugend, Gesundheit, körperliche Unversehrtheit und oft das eigene Leben wurden so geopfert. Kleingeld war der Dank des Vaterlandes.
Er verbrachte den Krieg ausschließlich an der Westfront, wo er im April 1918 als nunmehr Feldwebelleutnant schwer verwundet wurde und ihm ein Fuß amputiert werden mußte. Friedrich Wagner schildert und beschreibt in seinem Tagebuch das Soldatenleben und das Kriegsgeschehen so, wie es wohl die allermeisten dort erlebt haben müssen: eine unendliche, oft sinnlos wirkende Abfolge von Routinen und Einerlei.
Man machte mit, ließ alles über sich ergehen und hielt im übrigen die Klappe. Wertvolle Lebensjahre der Jugend, Gesundheit, körperliche Unversehrtheit und oft das eigene Leben wurden so geopfert. Kleingeld war der Dank des Vaterlandes.











