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Neuronen erzeugten was Menschen Seele nannten. Kognitive Neurowissenschaft und materielle Modelle des menschlichen Bewusstseins
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- Nombre de pages150
- FormatePub
- ISBN978-3-565-47315-1
- EAN9783565473151
- Date de parution03/06/2026
- Protection num.pas de protection
- Taille1 Mo
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurEmphaloz Publishing House
Résumé
Über Jahrhunderte galt Bewusstsein als Bereich jenseits physischer Erklärung. Fortschritte der Neurowissenschaft haben dieses Verständnis grundlegend verändert. Wahrnehmung, Erinnerung und Selbstgefühl erscheinen zunehmend als Ergebnisse biologischer Prozesse innerhalb komplexer neuronaler Netzwerke.
Dieses Buch untersucht die Entwicklung moderner kognitiver Neurowissenschaft anhand aktueller Hirnscans und experimenteller Forschung.
Bildgebende Verfahren ermöglichen es, jene Regionen und Verbindungen sichtbar zu machen, die an visueller Wahrnehmung, Gedächtnisbildung und emotionaler Verarbeitung beteiligt sind. Bewusstsein wird dabei nicht länger als immaterielle Eigenschaft verstanden, sondern als emergenter Effekt neuronaler Aktivität. Im Zentrum steht die philosophische Auseinandersetzung mit dem klassischen Dualismus von Geist und Körper.
Materialistische Modelle beschreiben Denken als biologische Informationsverarbeitung, deren Strukturen sich experimentell analysieren lassen. Dadurch geraten traditionelle Vorstellungen von Seele, Identität und freiem Willen zunehmend unter wissenschaftlichen Druck. Die Neurowissenschaft erscheint hier nicht nur als medizinische Disziplin, sondern als Herausforderung für das gesamte Selbstverständnis moderner Gesellschaften.
Bildgebende Verfahren ermöglichen es, jene Regionen und Verbindungen sichtbar zu machen, die an visueller Wahrnehmung, Gedächtnisbildung und emotionaler Verarbeitung beteiligt sind. Bewusstsein wird dabei nicht länger als immaterielle Eigenschaft verstanden, sondern als emergenter Effekt neuronaler Aktivität. Im Zentrum steht die philosophische Auseinandersetzung mit dem klassischen Dualismus von Geist und Körper.
Materialistische Modelle beschreiben Denken als biologische Informationsverarbeitung, deren Strukturen sich experimentell analysieren lassen. Dadurch geraten traditionelle Vorstellungen von Seele, Identität und freiem Willen zunehmend unter wissenschaftlichen Druck. Die Neurowissenschaft erscheint hier nicht nur als medizinische Disziplin, sondern als Herausforderung für das gesamte Selbstverständnis moderner Gesellschaften.






















