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Mordanschlag im OP. Notarzt Dr. Winter 70 – Arztroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-98936-933-7
- EAN9783989369337
- Date de parution27/02/2024
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille160 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Notarzt Dr. Winter ist eine großartige neue Arztserie, in der ganz nebenbei auch das kleinste medizinische Detail seriös recherchiert wurde.
In der Klinik wird der Chefarzt der Unfallchirurgie mit den schwierigsten, aufregendsten Fällen konfrontiert, die einem Notarzt begegnen können. Im Leben des attraktiven jungen Arztes gibt es eigentlich nur ein Problem: Seine große Liebe bleibt ganz lange unerfüllt.
Die Liebesgeschichte mit der charmanten, liebreizenden Hotelmanagerin Stefanie Wagner sorgt für manch urkomisches, erheiterndes Missverständnis zwischen diesem verhinderten Traumpaar. »Was ist los, Ben?« fragte Nora Holleben ihren jüngeren Bruder Benjamin. Er stocherte lustlos in dem Essen herum, das sie ihm vorgesetzt hatte. »Hast du keinen Hunger?« Er schüttelte den Kopf. »Nee. Außerdem mag ich keinen Spinat, das weißt du doch!« »Ich habe ihn geschenkt bekommen« , erklärte Nora, »und ich finde auch, daß er sehr gut schmeckt.« Sie beobachtete Benjamin verstohlen.
Die Geschwister sahen einander sehr ähnlich. Beide hatten hohe Wangenknochen, ein klassisches Profil, große dunkle Augen und braune Haare. Nora war schlank und sehr zierlich, Ben überragte sie bereits jetzt um einen halben Kopf. Bis vor kurzem war es seine größte Sorge gewesen, er werde vielleicht nicht mehr wachsen. Aber seit einigen Monaten war das kein Thema mehr. Ihre Eltern waren vor drei Jahren im Abstand von wenigen Wochen gestorben, seitdem sorgte Nora für ihren Bruder.
Sie war acht Jahre älter als er. Ben ging noch zur Schule, er war gerade sechzehn geworden. Ein schwieriges Alter, wie sie wohl wußte. Und sie wußte auch, daß sie ihm vielleicht die Mutter, nicht aber den Vater ersetzen konnte.
Die Liebesgeschichte mit der charmanten, liebreizenden Hotelmanagerin Stefanie Wagner sorgt für manch urkomisches, erheiterndes Missverständnis zwischen diesem verhinderten Traumpaar. »Was ist los, Ben?« fragte Nora Holleben ihren jüngeren Bruder Benjamin. Er stocherte lustlos in dem Essen herum, das sie ihm vorgesetzt hatte. »Hast du keinen Hunger?« Er schüttelte den Kopf. »Nee. Außerdem mag ich keinen Spinat, das weißt du doch!« »Ich habe ihn geschenkt bekommen« , erklärte Nora, »und ich finde auch, daß er sehr gut schmeckt.« Sie beobachtete Benjamin verstohlen.
Die Geschwister sahen einander sehr ähnlich. Beide hatten hohe Wangenknochen, ein klassisches Profil, große dunkle Augen und braune Haare. Nora war schlank und sehr zierlich, Ben überragte sie bereits jetzt um einen halben Kopf. Bis vor kurzem war es seine größte Sorge gewesen, er werde vielleicht nicht mehr wachsen. Aber seit einigen Monaten war das kein Thema mehr. Ihre Eltern waren vor drei Jahren im Abstand von wenigen Wochen gestorben, seitdem sorgte Nora für ihren Bruder.
Sie war acht Jahre älter als er. Ben ging noch zur Schule, er war gerade sechzehn geworden. Ein schwieriges Alter, wie sie wohl wußte. Und sie wußte auch, daß sie ihm vielleicht die Mutter, nicht aber den Vater ersetzen konnte.























