OFFRE LISEUSES
Une liseuse achetée = une housse offerte* jusqu'au 21 juin
Mit einem Satz ins Freie. Reflexionen, Urteile und Sentenzen
Par :Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages196
- FormatePub
- ISBN978-3-7412-5728-5
- EAN9783741257285
- Date de parution08/06/2016
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille120 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBooks on Demand
Résumé
"Ein Haufen aufs Geratewohl hinge-schütt-eter Dinge ist die schönste Weltordnung." (Heraklit, um 500 v. Chr.)
Aphorismen zur Binsenweisheit von morgen.
Die kurze Sentenz ist eine leider immer noch zu kurz kommende Literaturgattung. Der isolierbare Aphorismus ist heruntergekommen zu lustiger Blödelei, windigem Wortspiel oder seichtem Gesinnungsspruch und sollte doch rehabilitiert werden zu einem philosophischen Gehalt in literarischer Gestalt, als satirisches Zwerg-Rätsel, als paradoxes Erkenntnisspiel zwischen Bild und Begriff, Gefühl und Gedanke, Phantasie und Verstand, Metapher und Metaphysik, ästhetischer Einbildungskraft und rationaler Urteilskraft.
Diese vieldeutig pointierten Maximen und Reflexionen bieten rationale Vernunftkritik in konzisen Gedankenexperimenten und stellen sich in die Tradition europäischer Moralisten seit dem 17. Jahrhundert. "Ein lakonisches Volk sind wir nicht." (Johannes Gross, 1996) "Der Witz ist das Prinzip und Organ der Universalphilosophie." (Friedrich Schlegel) "Aphorismen sollte nur einer schreiben, der große Zusammenhänge vor sich sieht." (Robert Musil) "Der Aphorismus ist nur aus seiner Stellung zwischen Philosophie und Poesie beschreibbar." (Stefan Fedler, 1992) "Der Satz muss die Härte des Steins und das Zittern des Zweiges haben." (Nicolas Gomez Davila)
Diese vieldeutig pointierten Maximen und Reflexionen bieten rationale Vernunftkritik in konzisen Gedankenexperimenten und stellen sich in die Tradition europäischer Moralisten seit dem 17. Jahrhundert. "Ein lakonisches Volk sind wir nicht." (Johannes Gross, 1996) "Der Witz ist das Prinzip und Organ der Universalphilosophie." (Friedrich Schlegel) "Aphorismen sollte nur einer schreiben, der große Zusammenhänge vor sich sieht." (Robert Musil) "Der Aphorismus ist nur aus seiner Stellung zwischen Philosophie und Poesie beschreibbar." (Stefan Fedler, 1992) "Der Satz muss die Härte des Steins und das Zittern des Zweiges haben." (Nicolas Gomez Davila)























