Mein Schulbuch der Naturwissenschaft QUANTENPHYSIK. DIE GIGANTEN DES DENKENS! WERNER HEISENBERG - MAX PLANCK »PHILOSOPHIAE NATURALIS PRINCIPIA MATHEMATICA« »UNUM, BONUM, VERUM«

Par : Heinz Duthel
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  • Nombre de pages42
  • FormatePub
  • ISBN978-3-7494-2188-6
  • EAN9783749421886
  • Date de parution14/01/2021
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille378 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurA PRECISER

Résumé

DIE GIGANTEN DES DENKENS! WERNER HEISENBERG - MAX PLANCK "Dass ich erkenne, was die Welt Im Innersten zusammenhält, Schau' alle Wirkungskraft und Samen, Und tu' nicht mehr in Worten kramen." (J. W. Goethe) Das Naturbild Goethes und die technisch-naturwissenschaftliche Welt, dieses Thema ist so alt wie Goethes Bemühungen um ein Verständnis der Natur, wie seine eigene Naturwissenschaft; denn Goethe hat die Anfänge der technisch-naturwissenschaftlichen Welt, die uns heute umgibt, noch selbst miterlebt.
Viel ist von ihm, von seinen Zeitgenossen, von Naturforschern und Philosophen nach ihm über diese Problematik gesagt worden. Wir wissen längst, eine wie wichtige Rolle diese Frage in Goethes Leben gespielt hat, und wir wissen auch, was alles an unserer heutigen Welt in Frage gestellt wird, wenn wir unsere technisch-naturwissenschaftlichen Errungenschaften an den Forderungen Goethes messen. Je älter man wird, umso mehr fühlt man die Verantwortung für das, was man spricht.
Und deshalb bin ich in den letzten Jahren gewohnt, was ich von mir gebe, alles vorher genau zu überlegen und mich vorzubereiten. Jeden Schritt, den ich tue. Das ist heute nicht geschehen. Infolgedessen muss ich also ein Fragezeichen machen hinter dem, was ich hier gesagt habe und bitte das wohlwollend zu beurteilen.
DIE GIGANTEN DES DENKENS! WERNER HEISENBERG - MAX PLANCK "Dass ich erkenne, was die Welt Im Innersten zusammenhält, Schau' alle Wirkungskraft und Samen, Und tu' nicht mehr in Worten kramen." (J. W. Goethe) Das Naturbild Goethes und die technisch-naturwissenschaftliche Welt, dieses Thema ist so alt wie Goethes Bemühungen um ein Verständnis der Natur, wie seine eigene Naturwissenschaft; denn Goethe hat die Anfänge der technisch-naturwissenschaftlichen Welt, die uns heute umgibt, noch selbst miterlebt.
Viel ist von ihm, von seinen Zeitgenossen, von Naturforschern und Philosophen nach ihm über diese Problematik gesagt worden. Wir wissen längst, eine wie wichtige Rolle diese Frage in Goethes Leben gespielt hat, und wir wissen auch, was alles an unserer heutigen Welt in Frage gestellt wird, wenn wir unsere technisch-naturwissenschaftlichen Errungenschaften an den Forderungen Goethes messen. Je älter man wird, umso mehr fühlt man die Verantwortung für das, was man spricht.
Und deshalb bin ich in den letzten Jahren gewohnt, was ich von mir gebe, alles vorher genau zu überlegen und mich vorzubereiten. Jeden Schritt, den ich tue. Das ist heute nicht geschehen. Infolgedessen muss ich also ein Fragezeichen machen hinter dem, was ich hier gesagt habe und bitte das wohlwollend zu beurteilen.