Mein Freund Platon. ...sollen die Philosophen Herrscher werden oder die Herrscher Philosophen
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- Nombre de pages33
- FormatePub
- ISBN978-3-7519-9807-9
- EAN9783751998079
- Date de parution07/09/2020
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille905 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBooks on Demand
Résumé
...sollen die Philosophen Herrscher werden oder die Herrscher Philosophen
Genauer gesagt möchte ich heute Platons idealem State richtig auf den Zahn fühlen und euch darlegen, wie seine Vision aussah, nachdem Platon dargelegt hatte, wie die Erziehung im idealen Staat aussieht und damit vor allen Dingen meinte, vor welch schädlichen Einflüssen die Kinder geschützt werden müssen.
Beginnt er nun zu beschreiben, wer in seinem Staat herrschen soll.
Platon entwirft in der Folge ein stammendes Modell mit drei Ständen den Herrschern, den Soldaten und dem dritten Stand, der aus Handwerkern, Bauern und Händlern besteht. Jeder Staat und jeder Bürger hat die Pflicht, zum Gemeinwohl beizutragen, indem er das für den Staat tut, was am ehesten in seiner Natur liegt. Jedes zweite griechische Drama beginnt damit, dass ein Kind ausgesetzt wird. Weiter im Text: Damit die Herrscher und die Soldaten sich nicht gegen das eigene Volk wenden, ist ihnen jeglicher Besitz von Privateigentum verboten.
Sie haben keine eigene Wohnung, keine Reichtümer. Sie leben in Gemeinschaften und werden vom dritten Stand mit allem versorgt, was sie so brauchen.
Platon entwirft in der Folge ein stammendes Modell mit drei Ständen den Herrschern, den Soldaten und dem dritten Stand, der aus Handwerkern, Bauern und Händlern besteht. Jeder Staat und jeder Bürger hat die Pflicht, zum Gemeinwohl beizutragen, indem er das für den Staat tut, was am ehesten in seiner Natur liegt. Jedes zweite griechische Drama beginnt damit, dass ein Kind ausgesetzt wird. Weiter im Text: Damit die Herrscher und die Soldaten sich nicht gegen das eigene Volk wenden, ist ihnen jeglicher Besitz von Privateigentum verboten.
Sie haben keine eigene Wohnung, keine Reichtümer. Sie leben in Gemeinschaften und werden vom dritten Stand mit allem versorgt, was sie so brauchen.
...sollen die Philosophen Herrscher werden oder die Herrscher Philosophen
Genauer gesagt möchte ich heute Platons idealem State richtig auf den Zahn fühlen und euch darlegen, wie seine Vision aussah, nachdem Platon dargelegt hatte, wie die Erziehung im idealen Staat aussieht und damit vor allen Dingen meinte, vor welch schädlichen Einflüssen die Kinder geschützt werden müssen.
Beginnt er nun zu beschreiben, wer in seinem Staat herrschen soll.
Platon entwirft in der Folge ein stammendes Modell mit drei Ständen den Herrschern, den Soldaten und dem dritten Stand, der aus Handwerkern, Bauern und Händlern besteht. Jeder Staat und jeder Bürger hat die Pflicht, zum Gemeinwohl beizutragen, indem er das für den Staat tut, was am ehesten in seiner Natur liegt. Jedes zweite griechische Drama beginnt damit, dass ein Kind ausgesetzt wird. Weiter im Text: Damit die Herrscher und die Soldaten sich nicht gegen das eigene Volk wenden, ist ihnen jeglicher Besitz von Privateigentum verboten.
Sie haben keine eigene Wohnung, keine Reichtümer. Sie leben in Gemeinschaften und werden vom dritten Stand mit allem versorgt, was sie so brauchen.
Platon entwirft in der Folge ein stammendes Modell mit drei Ständen den Herrschern, den Soldaten und dem dritten Stand, der aus Handwerkern, Bauern und Händlern besteht. Jeder Staat und jeder Bürger hat die Pflicht, zum Gemeinwohl beizutragen, indem er das für den Staat tut, was am ehesten in seiner Natur liegt. Jedes zweite griechische Drama beginnt damit, dass ein Kind ausgesetzt wird. Weiter im Text: Damit die Herrscher und die Soldaten sich nicht gegen das eigene Volk wenden, ist ihnen jeglicher Besitz von Privateigentum verboten.
Sie haben keine eigene Wohnung, keine Reichtümer. Sie leben in Gemeinschaften und werden vom dritten Stand mit allem versorgt, was sie so brauchen.























