Ein Glas. Ein Geheimnis. Eine Jagd durch die Spas der Welt. Max Weißgold wollte eigentlich nur kurz entspannen. Stattdessen sitzt ihm im Dampfbad von Murano ein Venezianer mit makellosem Leinenanzug und fragwürdiger Vergangenheit gegenüber Giovanni Alvise Moreno. Der drückt Max ein Glasstück aus dem 16. Jahrhundert in die Hand, springt wenig später fast nackt vor den Carabinieri in die Lagune und taucht Stunden später telefonisch vom Lido auf, als wäre nichts gewesen. Das Glas trägt eingeritzte Symbole, die Max als eine Art Botschaft entziffert.
Was zunächst wie eine absurde Wellness-Anweisung klingt, entpuppt sich als Schlüssel zu einem Handelsnetzwerk, das Venezianische Glasmacher vor 500 Jahren über den halben Planeten gespannt haben - mit Hinweisen, die an den unwahrscheinlichsten Orten verborgen liegen: in einer mittelalterlichen Kirchenkrypta, im Keller eines estnischen Wasserparks, in den Hutongs Pekings, in Ayurveda-Kliniken am Himalaya. So beginnt eine Weltreise der besonderen Art.
Von Venedig über Tallinn, Peking, Island, Indien, Dubai und die Schweizer Alpen bis Paris und London -35 Stationen, an jeder ein neues Puzzlestück, und an jeder das Gefühl, dass irgendjemand die Gruppe schon lange beobachtet. Vielleicht sogar lenkt. Sind sie Suchende oder werden sie gelenkt?Was Max und seine immer größer werdende Reisegruppe - darunter der unzerstörbare Giovanni und ein strubbeliger Hutong-Hund namens Baozi - am Ende in Venedigs tiefstem Geheimnis finden, ist weder Gold noch ewiges Wissen.
Es ist etwas, das selbst den lautesten Mann der Gruppe sprachlos macht.
Ein Glas. Ein Geheimnis. Eine Jagd durch die Spas der Welt. Max Weißgold wollte eigentlich nur kurz entspannen. Stattdessen sitzt ihm im Dampfbad von Murano ein Venezianer mit makellosem Leinenanzug und fragwürdiger Vergangenheit gegenüber Giovanni Alvise Moreno. Der drückt Max ein Glasstück aus dem 16. Jahrhundert in die Hand, springt wenig später fast nackt vor den Carabinieri in die Lagune und taucht Stunden später telefonisch vom Lido auf, als wäre nichts gewesen. Das Glas trägt eingeritzte Symbole, die Max als eine Art Botschaft entziffert.
Was zunächst wie eine absurde Wellness-Anweisung klingt, entpuppt sich als Schlüssel zu einem Handelsnetzwerk, das Venezianische Glasmacher vor 500 Jahren über den halben Planeten gespannt haben - mit Hinweisen, die an den unwahrscheinlichsten Orten verborgen liegen: in einer mittelalterlichen Kirchenkrypta, im Keller eines estnischen Wasserparks, in den Hutongs Pekings, in Ayurveda-Kliniken am Himalaya. So beginnt eine Weltreise der besonderen Art.
Von Venedig über Tallinn, Peking, Island, Indien, Dubai und die Schweizer Alpen bis Paris und London -35 Stationen, an jeder ein neues Puzzlestück, und an jeder das Gefühl, dass irgendjemand die Gruppe schon lange beobachtet. Vielleicht sogar lenkt. Sind sie Suchende oder werden sie gelenkt?Was Max und seine immer größer werdende Reisegruppe - darunter der unzerstörbare Giovanni und ein strubbeliger Hutong-Hund namens Baozi - am Ende in Venedigs tiefstem Geheimnis finden, ist weder Gold noch ewiges Wissen.
Es ist etwas, das selbst den lautesten Mann der Gruppe sprachlos macht.