INHALTSANGABE Max Weißgold, 52, Antiquitätenhändler und ehemaliger Werbeprofi aus Wien, ist ein Mann mit ausgezeichnetem Geschmack - und einem Bauch, der das bezeugt. Sein Leben ist geordnet, komfortabel und spürbar ausgebremst. Als er eines Morgens einen kurzen Zeitungsartikel liest - ein alter Australier im Outback sucht keinen Käufer, sondern einen Nachfolger mit "Verständnis für die Seele der Dinge" - bucht er fünf Minuten später einen Flug nach Sydney. Was als halbgare Selbstfindungsreise beginnt, wird zu einer Begegnung, die Max nicht bestellt hat: Auf dem Langstreckenflug trifft er sechs Menschen, die unterschiedlicher kaum sein könnten.
Eine schlagfertige Tropenärztin aus Hamburg, ein begeisterter Öko-Student, eine Köchin, die Kängurus kulinarisch rehabilitieren will, ein pensionierter Geschichtslehrer, eine ghanaische Studentin zwischen zwei Heimaten und ein Fotograf, dem das Wort "Licht" als Universalantwort dient. Gemeinsam bilden sie eine Reisegruppe, die niemand geplant hat - und die genau deshalb funktioniert. Im australischen Outback begegnet die Gruppe dem Aborigine-Guide Jandamarra, der ihnen einen Traumfänger schenkt und sie auf einen uralten Traumpfad führt: sieben bedeutsame Orte, sieben Symbole, sieben Prüfungen - keine davon so, wie Max sie erwartet hat.
Denn während er glaubte, eine Antiquitätensammlung zu erwerben, ist er längst Teil von etwas viel Älterem und Größerem geworden. Die Reise führt über Australien hinaus nach Westafrika, in Städte mit Märkten voller Gerüche, Geheimnisse und Stammesältester, die noch Botschaften kennen, die keine App entschlüsselt. Jedes Symbol enthält eine Lektion. Keine davon ist bequem. Alle sind unvermeidlich. Max kommentiert, hadert, isst zu gut, schläft zu schlecht und fragt sich wiederholt, warum er nicht einfach in Wien geblieben ist.
Aber irgendwann, irgendwo zwischen rotem Sand und klarem Sternenhimmel, hört er auf zu fragen - und fängt an zu sehen. Was er am Ende findet, ist nicht käuflich. Und es wiegt schwerer als jeder Koffer. "Wir gehen auf Abenteuer. Und diesmal verkaufen wir nichts - wir finden was." - Max Weißgold
INHALTSANGABE Max Weißgold, 52, Antiquitätenhändler und ehemaliger Werbeprofi aus Wien, ist ein Mann mit ausgezeichnetem Geschmack - und einem Bauch, der das bezeugt. Sein Leben ist geordnet, komfortabel und spürbar ausgebremst. Als er eines Morgens einen kurzen Zeitungsartikel liest - ein alter Australier im Outback sucht keinen Käufer, sondern einen Nachfolger mit "Verständnis für die Seele der Dinge" - bucht er fünf Minuten später einen Flug nach Sydney. Was als halbgare Selbstfindungsreise beginnt, wird zu einer Begegnung, die Max nicht bestellt hat: Auf dem Langstreckenflug trifft er sechs Menschen, die unterschiedlicher kaum sein könnten.
Eine schlagfertige Tropenärztin aus Hamburg, ein begeisterter Öko-Student, eine Köchin, die Kängurus kulinarisch rehabilitieren will, ein pensionierter Geschichtslehrer, eine ghanaische Studentin zwischen zwei Heimaten und ein Fotograf, dem das Wort "Licht" als Universalantwort dient. Gemeinsam bilden sie eine Reisegruppe, die niemand geplant hat - und die genau deshalb funktioniert. Im australischen Outback begegnet die Gruppe dem Aborigine-Guide Jandamarra, der ihnen einen Traumfänger schenkt und sie auf einen uralten Traumpfad führt: sieben bedeutsame Orte, sieben Symbole, sieben Prüfungen - keine davon so, wie Max sie erwartet hat.
Denn während er glaubte, eine Antiquitätensammlung zu erwerben, ist er längst Teil von etwas viel Älterem und Größerem geworden. Die Reise führt über Australien hinaus nach Westafrika, in Städte mit Märkten voller Gerüche, Geheimnisse und Stammesältester, die noch Botschaften kennen, die keine App entschlüsselt. Jedes Symbol enthält eine Lektion. Keine davon ist bequem. Alle sind unvermeidlich. Max kommentiert, hadert, isst zu gut, schläft zu schlecht und fragt sich wiederholt, warum er nicht einfach in Wien geblieben ist.
Aber irgendwann, irgendwo zwischen rotem Sand und klarem Sternenhimmel, hört er auf zu fragen - und fängt an zu sehen. Was er am Ende findet, ist nicht käuflich. Und es wiegt schwerer als jeder Koffer. "Wir gehen auf Abenteuer. Und diesmal verkaufen wir nichts - wir finden was." - Max Weißgold