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Marcello, der Magier. Notarzt Dr. Winter 66 – Arztroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-98936-697-8
- EAN9783989366978
- Date de parution26/12/2023
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille147 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Notarzt Dr. Winter ist eine großartige neue Arztserie, in der ganz nebenbei auch das kleinste medizinische Detail seriös recherchiert wurde.
In der Klinik wird der Chefarzt der Unfallchirurgie mit den schwierigsten, aufregendsten Fällen konfrontiert, die einem Notarzt begegnen können. Im Leben des attraktiven jungen Arztes gibt es eigentlich nur ein Problem: Seine große Liebe bleibt ganz lange unerfüllt.
Die Liebesgeschichte mit der charmanten, liebreizenden Hotelmanagerin Stefanie Wagner sorgt für manch urkomisches, erheiterndes Missverständnis zwischen diesem verhinderten Traumpaar. »Du kannst bei mir wohnen, so lange du willst, Mark« , versicherte Rainer Mutschler. »Das habe ich dir doch schon gesagt. Wofür habe ich schließlich ein Gästezimmer?« »Etwa für mich, mein weißes Kaninchen und meine beiden Tauben?« fragte Mark Bröker und zeigte auf die Käfige, die zu seinem Gepäck gehörten.
»Uns gibt's nur alle zusammen - das war dir sicher nicht klar.« Rainer lachte. »Ich habe nichts gegen Kaninchen und Tauben, wenn sie sich anständig benehmen.« »Ihr habt's gehört!« sagte Mark und öffnete die Käfige. Das Kaninchen hoppelte sofort heraus und machte zierlich Männchen, während die Tauben sich zunächst einmal nicht rührten. »Typisch Frau Müller!« stellte Mark fest. »Sie ist immer die Neugierigste.« »Du hast dein Kaninchen >Frau Müller< getauft?« fragte Rainer ungläubig.
»Und wie heißen die Tauben?« »Eins und Zwei« , antwortete Mark.
Die Liebesgeschichte mit der charmanten, liebreizenden Hotelmanagerin Stefanie Wagner sorgt für manch urkomisches, erheiterndes Missverständnis zwischen diesem verhinderten Traumpaar. »Du kannst bei mir wohnen, so lange du willst, Mark« , versicherte Rainer Mutschler. »Das habe ich dir doch schon gesagt. Wofür habe ich schließlich ein Gästezimmer?« »Etwa für mich, mein weißes Kaninchen und meine beiden Tauben?« fragte Mark Bröker und zeigte auf die Käfige, die zu seinem Gepäck gehörten.
»Uns gibt's nur alle zusammen - das war dir sicher nicht klar.« Rainer lachte. »Ich habe nichts gegen Kaninchen und Tauben, wenn sie sich anständig benehmen.« »Ihr habt's gehört!« sagte Mark und öffnete die Käfige. Das Kaninchen hoppelte sofort heraus und machte zierlich Männchen, während die Tauben sich zunächst einmal nicht rührten. »Typisch Frau Müller!« stellte Mark fest. »Sie ist immer die Neugierigste.« »Du hast dein Kaninchen >Frau Müller< getauft?« fragte Rainer ungläubig.
»Und wie heißen die Tauben?« »Eins und Zwei« , antwortete Mark.























