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Luky Kramer und seine Flak. Von der Donau an die Oder und zurück Eine wahre Chronik
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- Nombre de pages21
- FormatePub
- ISBN978-3-565-40581-7
- EAN9783565405817
- Date de parution12/04/2026
- Protection num.pas de protection
- Taille430 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurEmphaloz Publishing House
Résumé
Luky Kramer und seine Flak
Von der Donau an die Oder und zurück
Eine wahre Chronik
Im Herbst 1986 trifft der junge Ralf Hagedorn im Regensburger Krankenhaus auf einen schweigsamen Mann mit schlohweißem Haar: Lukas "Luky" Kramer. Was als zufälliges Gespräch über das schlechte Essen beginnt, wird zu einer tiefen Freundschaft - und zu einem Versprechen. Luky, der als Siebzehnjähriger 1945 als Luftwaffenhelfer an die 8, 8-cm-Flak kam, erzählt seine Geschichte: vom idyllischen Regensburg an der Donau in die Hölle der Seelower Höhen.
Am 16.
April 1945 eröffnet die Rote Armee mit 20.000 Geschützen und 143 riesigen Scheinwerfern, die die Nacht zum Tag machen, die letzte große Schlacht auf deutschem Boden. Für den jungen Ladeschützen Luky wird die "Acht-Acht" zur einzigen Überlebenschance gegen die heranrollende Flut aus T-34-Panzern und sowjetischer Infanterie. Im märkischen Sand, zwischen blendendem Licht, ohrenbetäubendem Trommelfeuer und dem metallischen Klonk des Verschlusses kämpft er um sein Leben - und um den Gedanken an die Donau, die er vielleicht nie wiedersehen wird. Nach dem Zusammenbruch folgen zehn verlorene Jahre in sowjetischer Kriegsgefangenschaft: Steinbrüche im Ural, Hunger, Kälte und der langsame Tod enger Kameraden.
Erst 1955 kehrt der "Spätheimkehrer" als Schatten seiner selbst in ein verändertes Regensburg zurück, ein Fremder in der eigenen Heimat. Ohne Pathos und ohne Heldengeschichten erzählt diese intime Chronik vom Überleben eines ganz normalen Jungen, der zwischen Sand und Scheinwerferlicht beinahe verloren ging. Sie ist ein bewegendes Zeugnis der letzten Kriegstage 1945, der Grausamkeit der Gefangenschaft und der stillen Kraft, mit der ein Mensch den Weg zurück nach Hause fand. Eine Geschichte von der Donau an die Oder und zurück. Ralf Hagedorn hat die Erinnerungen seines Freundes Luky Kramer so aufgeschrieben, wie er sie ihm anvertraute: schonungslos ehrlich und voller menschlicher Wärme.
April 1945 eröffnet die Rote Armee mit 20.000 Geschützen und 143 riesigen Scheinwerfern, die die Nacht zum Tag machen, die letzte große Schlacht auf deutschem Boden. Für den jungen Ladeschützen Luky wird die "Acht-Acht" zur einzigen Überlebenschance gegen die heranrollende Flut aus T-34-Panzern und sowjetischer Infanterie. Im märkischen Sand, zwischen blendendem Licht, ohrenbetäubendem Trommelfeuer und dem metallischen Klonk des Verschlusses kämpft er um sein Leben - und um den Gedanken an die Donau, die er vielleicht nie wiedersehen wird. Nach dem Zusammenbruch folgen zehn verlorene Jahre in sowjetischer Kriegsgefangenschaft: Steinbrüche im Ural, Hunger, Kälte und der langsame Tod enger Kameraden.
Erst 1955 kehrt der "Spätheimkehrer" als Schatten seiner selbst in ein verändertes Regensburg zurück, ein Fremder in der eigenen Heimat. Ohne Pathos und ohne Heldengeschichten erzählt diese intime Chronik vom Überleben eines ganz normalen Jungen, der zwischen Sand und Scheinwerferlicht beinahe verloren ging. Sie ist ein bewegendes Zeugnis der letzten Kriegstage 1945, der Grausamkeit der Gefangenschaft und der stillen Kraft, mit der ein Mensch den Weg zurück nach Hause fand. Eine Geschichte von der Donau an die Oder und zurück. Ralf Hagedorn hat die Erinnerungen seines Freundes Luky Kramer so aufgeschrieben, wie er sie ihm anvertraute: schonungslos ehrlich und voller menschlicher Wärme.






















