Das Bandera-Paradoxon
Warum die Ukraine einen Kriegsverbrecher als Helden verehrt
Stepan Bandera blickt von Denkmälern, Fahnen und Soldaten-T-Shirts. Für Millionen Ukrainer ist er das Symbol unbezwingbaren Freiheitswillens. Für Polen, Juden, Russen und viele Historiker im Westen bleibt er ein radikaler Faschist, Antisemit und ideologischer Urheber brutaler ethnische Säuberungen.
Dieses Buch löst das "Bandera-Paradoxon" auf.
Es erzählt die fesselnde, schonungslose Biografie eines Mannes, der im galizischen Pfarrhaus radikalisiert wurde, mit den Nationalsozialisten paktierte, im KZ Sachsenhausen saß und schließlich vom KGB ermordet wurde und dessen Schatten bis heute über der Ukraine liegt.
Von den Terroranschlägen der OUN in den 1930er Jahren über die blutigen Pogrome von Lwiw 1941 und die Massaker in Wolhynien bis zur postumen Erhebung zum "Helden der Ukraine" zeichnet Ralf Hagedorn ein differenziertes, aber ungeschöntes Bild.
Er erklärt, warum eine Nation im existentiellen Überlebenskampf gegen Russland einen Mann zur Ikone macht, dessen Ideologie Europa einst in den Abgrund führte.
Ein hochaktuelles, mutiges Buch über Geschichtspolitik, nationale Mythen und die gefährliche Macht von Symbolen mitten im heißesten Konflikt Europas.
"Ein unverzichtbarer Beitrag zum Verständnis der Ukraine - und ihrer tiefen inneren Spaltung."
Das Bandera-Paradoxon
Warum die Ukraine einen Kriegsverbrecher als Helden verehrt
Stepan Bandera blickt von Denkmälern, Fahnen und Soldaten-T-Shirts. Für Millionen Ukrainer ist er das Symbol unbezwingbaren Freiheitswillens. Für Polen, Juden, Russen und viele Historiker im Westen bleibt er ein radikaler Faschist, Antisemit und ideologischer Urheber brutaler ethnische Säuberungen.
Dieses Buch löst das "Bandera-Paradoxon" auf.
Es erzählt die fesselnde, schonungslose Biografie eines Mannes, der im galizischen Pfarrhaus radikalisiert wurde, mit den Nationalsozialisten paktierte, im KZ Sachsenhausen saß und schließlich vom KGB ermordet wurde und dessen Schatten bis heute über der Ukraine liegt.
Von den Terroranschlägen der OUN in den 1930er Jahren über die blutigen Pogrome von Lwiw 1941 und die Massaker in Wolhynien bis zur postumen Erhebung zum "Helden der Ukraine" zeichnet Ralf Hagedorn ein differenziertes, aber ungeschöntes Bild.
Er erklärt, warum eine Nation im existentiellen Überlebenskampf gegen Russland einen Mann zur Ikone macht, dessen Ideologie Europa einst in den Abgrund führte.
Ein hochaktuelles, mutiges Buch über Geschichtspolitik, nationale Mythen und die gefährliche Macht von Symbolen mitten im heißesten Konflikt Europas.
"Ein unverzichtbarer Beitrag zum Verständnis der Ukraine - und ihrer tiefen inneren Spaltung."