Markus Steinbach hat an der Goethe-Universität Frankfurt am Main Germanistik und Philosophie studiert und 1998 an der Humboldt-Universität zu Berlin zum Thema "Middle Voice: A Comparative Study of the Syntax-Semantics Interface of German" promoviert. Von 1998 bis 2002 war er zuerst wissenschaftlicher Mitarbeiter und anschließend akademischer Rat an der Gutenberg-Universitat Mainz. Seit 2009 ist er Professor für Deutsche Philologie/Sprachwissenschaft an der Georg-August-Universität Göttingen mit einem Schwerpunkt in der Semantik und Gebärdensprachlinguistik.
Seit 2014 ist er als Herausgeber der "Linguistischen Berichte" tätig. Nina-Kristin Meister (geborene Pendzich) hat an der Georg-August-Universität Göttingen Deutsche Philologie und Geschichte studiert und in Germanistischer Linguistik zum Thema »Lexikalische nichtmanuelle Markierungen in der Deutschen Gebärdensprache (DGS)« promoviert. Seit 2017 ist sie Leiterin des Experimentellen Gebärdensprachlabors am Seminar für Deutsche Philologie der Georg-August-Universität Göttingen und unterrichtet Germanistische Linguistik mit Schwerpunkt in der DGS.
Ebenfalls seit 2017 ist sie in der Redaktion der Fachzeitschrift »Linguistische Berichte« tätig. Thomas Albert Finkbeiner, selbst taub und mit Deutscher Gebärdensprache (DGS) im Elternhaus aufgewachsen, ist Dipl. Sozialarbeiter / Dipl. Sozialpädagoge (FH), staatlich geprüfter Gebärdensprachdozent und -dolmetscher für DGS und International Sign. Er war 2013 bis 2017 an der Hochschule Magdeburg im Studiengang Gebärdensprachdolmetschen tätig.
Seit 2017 arbeitet er am Seminar für Deutsche Philologie der Georg-August-Universität Göttingen als Dozent für die DGS. Thomas Finkbeiner wirkte an unterschiedlichen europäischen Projekten wie SIGN TEACH und EUMASLI mit. Nina-Kristin Meister (geborene Pendzich) hat an der Georg-August-Universität Göttingen Deutsche Philologie und Geschichte studiert und in Germanistischer Linguistik zum Thema »Lexikalische nichtmanuelle Markierungen in der Deutschen Gebärdensprache (DGS)« promoviert.
Seit 2017 ist sie Leiterin des Experimentellen Gebärdensprachlabors am Seminar für Deutsche Philologie der Georg-August-Universität Göttingen und unterrichtet Germanistische Linguistik mit Schwerpunkt in der DGS. Ebenfalls seit 2017 ist sie in der Redaktion der Fachzeitschrift »Linguistische Berichte« tätig. Markus Steinbach hat an der Goethe-Universität Frankfurt am Main Germanistik und Philosophie studiert und 1998 an der Humboldt-Universität zu Berlin zum Thema "Middle Voice: A Comparative Study of the Syntax-Semantics Interface of German" promoviert.
Von 1998 bis 2002 war er zuerst wissenschaftlicher Mitarbeiter und anschließend akademischer Rat an der Gutenberg-Universitat Mainz. Seit 2009 ist er Professor für Deutsche Philologie/Sprachwissenschaft an der Georg-August-Universität Göttingen mit einem Schwerpunkt in der Semantik und Gebärdensprachlinguistik. Seit 2014 ist er als Herausgeber der "Linguistischen Berichte" tätig.
Seit 2014 ist er als Herausgeber der "Linguistischen Berichte" tätig. Nina-Kristin Meister (geborene Pendzich) hat an der Georg-August-Universität Göttingen Deutsche Philologie und Geschichte studiert und in Germanistischer Linguistik zum Thema »Lexikalische nichtmanuelle Markierungen in der Deutschen Gebärdensprache (DGS)« promoviert. Seit 2017 ist sie Leiterin des Experimentellen Gebärdensprachlabors am Seminar für Deutsche Philologie der Georg-August-Universität Göttingen und unterrichtet Germanistische Linguistik mit Schwerpunkt in der DGS.
Ebenfalls seit 2017 ist sie in der Redaktion der Fachzeitschrift »Linguistische Berichte« tätig. Thomas Albert Finkbeiner, selbst taub und mit Deutscher Gebärdensprache (DGS) im Elternhaus aufgewachsen, ist Dipl. Sozialarbeiter / Dipl. Sozialpädagoge (FH), staatlich geprüfter Gebärdensprachdozent und -dolmetscher für DGS und International Sign. Er war 2013 bis 2017 an der Hochschule Magdeburg im Studiengang Gebärdensprachdolmetschen tätig.
Seit 2017 arbeitet er am Seminar für Deutsche Philologie der Georg-August-Universität Göttingen als Dozent für die DGS. Thomas Finkbeiner wirkte an unterschiedlichen europäischen Projekten wie SIGN TEACH und EUMASLI mit. Nina-Kristin Meister (geborene Pendzich) hat an der Georg-August-Universität Göttingen Deutsche Philologie und Geschichte studiert und in Germanistischer Linguistik zum Thema »Lexikalische nichtmanuelle Markierungen in der Deutschen Gebärdensprache (DGS)« promoviert.
Seit 2017 ist sie Leiterin des Experimentellen Gebärdensprachlabors am Seminar für Deutsche Philologie der Georg-August-Universität Göttingen und unterrichtet Germanistische Linguistik mit Schwerpunkt in der DGS. Ebenfalls seit 2017 ist sie in der Redaktion der Fachzeitschrift »Linguistische Berichte« tätig. Markus Steinbach hat an der Goethe-Universität Frankfurt am Main Germanistik und Philosophie studiert und 1998 an der Humboldt-Universität zu Berlin zum Thema "Middle Voice: A Comparative Study of the Syntax-Semantics Interface of German" promoviert.
Von 1998 bis 2002 war er zuerst wissenschaftlicher Mitarbeiter und anschließend akademischer Rat an der Gutenberg-Universitat Mainz. Seit 2009 ist er Professor für Deutsche Philologie/Sprachwissenschaft an der Georg-August-Universität Göttingen mit einem Schwerpunkt in der Semantik und Gebärdensprachlinguistik. Seit 2014 ist er als Herausgeber der "Linguistischen Berichte" tätig.






















