OFFRE LISEUSES
Une liseuse achetée = une housse offerte* jusqu'au 21 juin
Liebe für einen Tag. Notarzt Dr. Winter 64 – Arztroman
Par :Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-98936-695-4
- EAN9783989366954
- Date de parution12/12/2023
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille166 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Notarzt Dr. Winter ist eine großartige neue Arztserie, in der ganz nebenbei auch das kleinste medizinische Detail seriös recherchiert wurde.
In der Klinik wird der Chefarzt der Unfallchirurgie mit den schwierigsten, aufregendsten Fällen konfrontiert, die einem Notarzt begegnen können. Im Leben des attraktiven jungen Arztes gibt es eigentlich nur ein Problem: Seine große Liebe bleibt ganz lange unerfüllt.
Die Liebesgeschichte mit der charmanten, liebreizenden Hotelmanagerin Stefanie Wagner sorgt für manch urkomisches, erheiterndes Missverständnis zwischen diesem verhinderten Traumpaar. »Willkommen im Hotel King's Palace, Herr Dr. Falkenburg« , sagte Stefanie Wagner mit charmantem Lächeln. »Wir freuen uns, daß Sie unser Gast sind für die nächsten Tage.« »Ich freue mich auch, wieder einmal in Berlin zu sein« , erwiderte Dr.
Albert Falkenburg und ließ ein verschmitztes Lächeln sehen, das Stefanie sofort für ihn einnahm. Er hatte etwas Jungenhaftes an sich, fand sie. Etwas an ihm erinnerte sie an den sechsjährigen Sohn ihrer Nachbarn, der ständig auf der Suche nach Abenteuern war und deshalb die Welt aus hellwachen Augen betrachtete. Abgesehen von seinem Lächeln wirkte Dr. Falkenburg durch und durch seriös: groß, schlank, dunkelhaarig.
Nicht eigentlich gutaussehend, aber mit interessanten Gesichtszügen, die von den lebhaften Augen beherrscht wurden und dem ausdrucksvollen Mund, der sich offenbar gerne zu einem Lachen oder Lächeln verzog. Bestimmt war er ein großartiger Erzähler, konnte Spannung aufbauen, eine Pointe verzögern. »Sind Sie Arzt« , hörte sie sich fragen. »Wegen Ihres Titels, meine ich.« »Nein, nein, ich bin Historiker« , antwortete er.
»Ich arbeite wissenschaftlich - ein schrecklich seriöses Leben, das kann ich Ihnen sagen, Frau Wagner. Aber ich bin in Berlin, um das für ein paar Tage zu vergessen.
Die Liebesgeschichte mit der charmanten, liebreizenden Hotelmanagerin Stefanie Wagner sorgt für manch urkomisches, erheiterndes Missverständnis zwischen diesem verhinderten Traumpaar. »Willkommen im Hotel King's Palace, Herr Dr. Falkenburg« , sagte Stefanie Wagner mit charmantem Lächeln. »Wir freuen uns, daß Sie unser Gast sind für die nächsten Tage.« »Ich freue mich auch, wieder einmal in Berlin zu sein« , erwiderte Dr.
Albert Falkenburg und ließ ein verschmitztes Lächeln sehen, das Stefanie sofort für ihn einnahm. Er hatte etwas Jungenhaftes an sich, fand sie. Etwas an ihm erinnerte sie an den sechsjährigen Sohn ihrer Nachbarn, der ständig auf der Suche nach Abenteuern war und deshalb die Welt aus hellwachen Augen betrachtete. Abgesehen von seinem Lächeln wirkte Dr. Falkenburg durch und durch seriös: groß, schlank, dunkelhaarig.
Nicht eigentlich gutaussehend, aber mit interessanten Gesichtszügen, die von den lebhaften Augen beherrscht wurden und dem ausdrucksvollen Mund, der sich offenbar gerne zu einem Lachen oder Lächeln verzog. Bestimmt war er ein großartiger Erzähler, konnte Spannung aufbauen, eine Pointe verzögern. »Sind Sie Arzt« , hörte sie sich fragen. »Wegen Ihres Titels, meine ich.« »Nein, nein, ich bin Historiker« , antwortete er.
»Ich arbeite wissenschaftlich - ein schrecklich seriöses Leben, das kann ich Ihnen sagen, Frau Wagner. Aber ich bin in Berlin, um das für ein paar Tage zu vergessen.























