OFFRE LISEUSES

Une liseuse achetée = une housse offerte* jusqu'au 21 juin

Lieb und lustig – doch ohne Vater. Mami 1952 – Familienroman

Par : Annette Mansdorf
Offrir maintenant
Ou planifier dans votre panier
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
  • Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
  • Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
  • Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
Logo Vivlio, qui est-ce ?

Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement

Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
C'est si simple ! Lisez votre ebook avec l'app Vivlio sur votre tablette, mobile ou ordinateur :
Google PlayApp Store
  • Nombre de pages100
  • FormatePub
  • ISBN978-3-7409-4223-6
  • EAN9783740942236
  • Date de parution12/02/2019
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille204 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurKelter Media

Résumé

Die Familie ist ein Hort der Liebe, Geborgenheit und Zärtlichkeit. Wir alle sehnen uns nach diesem Flucht- und Orientierungspunkt, der unsere persönliche Welt zusammenhält und schön macht. Das wichtigste Bindeglied der Familie ist Mami. In diesen herzenswarmen Romanen wird davon mit meisterhafter Einfühlung erzählt. Die Romanreihe Mami setzt einen unerschütterlichen Wert der Liebe, begeistert die Menschen und lässt sie in unruhigen Zeiten Mut und Hoffnung schöpfen.
Kinderglück und Elternfreuden sind durch nichts auf der Welt zu ersetzen. Genau davon kündet Mami. »Ich würde ihn sowieso nicht heiraten. Ich kann das einfach nicht!« Sarah schlug wie zur Bekräftigung ihrer Worte mit der flachen Hand so heftig auf den Tisch, daß der Kaffee in ihrer Tasse überschwappte. Barbara, ihre Vertraute und beste Freundin, hob nur die Brauen. Sie kannte Sarahs Temperamentsausbrüche und nahm sie nicht wirklich ernst.
»Noch hat er dich ja gar nicht gefragt. Aber ehrlich gesagt, ich wäre nicht so dumm, ihm eine Abfuhr zu erteilen. Welcher Mann ist schon bereit, eine Frau mit drei Kindern zu heiraten, zumal, wenn er an jedem Finger mehrere haben kann?« Sarah riß ihre blauen Augen ungläubig auf. Es verschlug ihr für einen Moment die Sprache. Als sie sich erholt hatte, klang ihre Stimme atemlos, als wäre sie gerannt.
»Das kann ja wohl nicht dein Ernst sein, daß du so etwas sagst, oder? Er mag die Kinder doch gar nicht. Wie kann ich da auch nur für eine Sekunde denken, ich könnte mit ihnen zu ihm ziehen?« »Du weißt doch gar nicht, ob er sie mag. Bisher hast du es ja immer vermieden, daß sie mal Zeit füreinander hatten. Ich verstehe gar nicht, warum du ihn jetzt als Monster hinstellst. Verliebt hast du dich anders angehört.« »Ach, Quatsch! Verliebt!