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Lebendige Seelsorge 2/2014. Ehe
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- Nombre de pages80
- FormatePub
- ISBN978-3-429-06174-6
- EAN9783429061746
- Date de parution14/04/2014
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille1 Mo
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurECHTER VERLAG GMBH
Résumé
"Wir können ja Freunde bleiben". Das ist einer dieser Schlusssätze, die am Ende mancher Beziehung stehen. Es könnte aber auch der Satz sein, den sich ein Paar bei seiner Hochzeit verspricht. Denn es ist eine Herausforderung, im Tagesgeschäft einer Ehe über die Jahre miteinander vertraut und befreundet zu bleiben.
Um die Kunst, ein ganzes Stück des Lebenswegs miteinander zu gehen, geht es in diesem Heft.
Unser Ausgangspunkt ist nicht das Scheitern, an dem sich viele Diskussionen (berechtigterweise) entzünden, es sind auch nicht andere Formen von Partnerschaft (so interessant sie auch sind), sondern die einfache Frage, wie man Ehe heute theologisch anspruchsvoll denken und praktisch gelingend leben kann. Schließlich ist die Ehe nach wie vor die am häufigsten gewählte Lebensform. Die meisten Kinder werden in Ehen geboren.
Und nicht zuletzt ist es immer noch der Tod, der den größten Teil der Ehen scheidet. Dass die Antworten, die unsere Autorinnen und Autoren auf diese Fragen geben, keineswegs einheitlich ausfallen, zeigt, wie vital die Debatte ist: in der Kontroverse über die jüngste Orientierungshilfe der EKD, die Dorothea Sattler und Susanne Breit-Keßler führen, treten die Differenzen zwischen der katholischen und der evangelischen Perspektive hervor.
Markus Knapp und Thomas Ruster eröffnen zwei unterschiedliche Zugangsweisen zum Verständnis der Sakramentalität. Und Michael Rosenberger stellt die eingangs formulierte These in Frage, nach der Ehepaare Freunde bleiben sollten. Daneben ist auch der Korb aus der Praxis reich gefüllt: unter anderem kommen mit Norbert Wilbertz und Klaus Schmalzl zwei erfahrene Eheberater zu Wort - und nicht zuletzt lassen drei renommierte Prediger in ihre homiletische Werkstatt blicken.
So stecken in diesem Heft Impulse für alle, die mit der Ehe in all ihren Facetten zu tun haben - ob als Begleiter oder Beteiligte. Übrigens wollen - so die letzte Markt-Media-Studie best for planning (b4p) - in diesem Jahr 580.000 Männer heiraten, aber nur 550.000 Frauen. Ehen sind eben von Anfang an voller Überraschungen.
Unser Ausgangspunkt ist nicht das Scheitern, an dem sich viele Diskussionen (berechtigterweise) entzünden, es sind auch nicht andere Formen von Partnerschaft (so interessant sie auch sind), sondern die einfache Frage, wie man Ehe heute theologisch anspruchsvoll denken und praktisch gelingend leben kann. Schließlich ist die Ehe nach wie vor die am häufigsten gewählte Lebensform. Die meisten Kinder werden in Ehen geboren.
Und nicht zuletzt ist es immer noch der Tod, der den größten Teil der Ehen scheidet. Dass die Antworten, die unsere Autorinnen und Autoren auf diese Fragen geben, keineswegs einheitlich ausfallen, zeigt, wie vital die Debatte ist: in der Kontroverse über die jüngste Orientierungshilfe der EKD, die Dorothea Sattler und Susanne Breit-Keßler führen, treten die Differenzen zwischen der katholischen und der evangelischen Perspektive hervor.
Markus Knapp und Thomas Ruster eröffnen zwei unterschiedliche Zugangsweisen zum Verständnis der Sakramentalität. Und Michael Rosenberger stellt die eingangs formulierte These in Frage, nach der Ehepaare Freunde bleiben sollten. Daneben ist auch der Korb aus der Praxis reich gefüllt: unter anderem kommen mit Norbert Wilbertz und Klaus Schmalzl zwei erfahrene Eheberater zu Wort - und nicht zuletzt lassen drei renommierte Prediger in ihre homiletische Werkstatt blicken.
So stecken in diesem Heft Impulse für alle, die mit der Ehe in all ihren Facetten zu tun haben - ob als Begleiter oder Beteiligte. Übrigens wollen - so die letzte Markt-Media-Studie best for planning (b4p) - in diesem Jahr 580.000 Männer heiraten, aber nur 550.000 Frauen. Ehen sind eben von Anfang an voller Überraschungen.


















