SOLDES
Jusqu'à -70% sur une sélection d'articles*
Nouveauté
Langbogenschützen veränderten das Gleichgewicht mittelalterlicher Macht. Ritterheere, Verwüstungen und militärischer Wandel im Hundertjährigen Krieg
Par :Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages140
- FormatePub
- ISBN978-3-565-47386-1
- EAN9783565473861
- Date de parution03/06/2026
- Protection num.pas de protection
- Taille1019 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurEmphaloz Publishing House
Résumé
Der Hundertjährige Krieg entwickelte sich zu einem der zerstörerischsten Konflikte des mittelalterlichen Europas. Über Generationen hinweg verwüsteten militärische Feldzüge ganze Regionen und beschleunigten den Niedergang traditioneller feudaler Strukturen.
Dieses Buch analysiert die militärischen Veränderungen des vierzehnten Jahrhunderts anhand der Kriege zwischen England und Frankreich. Schwer gepanzerte Ritterheere verloren zunehmend ihre Dominanz gegenüber disziplinierten Formationen von Langbogenschützen und flexibleren Kampftaktiken.
Schlachten wie Crécy und Agincourt zeigten die Grenzen aristokratischer Kriegsvorstellungen. Die Darstellung untersucht außerdem die wirtschaftlichen Folgen permanenter Kriegsführung. Landwirtschaftliche Regionen wurden systematisch geplündert, Versorgungslinien zerstört und bäuerliche Gemeinschaften dauerhaft destabilisiert. Militärische Konflikte griffen tief in den Alltag der Bevölkerung ein. Das vierzehnte Jahrhundert erscheint dadurch als Epoche, in der Krieg, Krankheit und institutionelle Unsicherheit gemeinsam die mittelalterliche Ordnung Europas erschütterten.
Schlachten wie Crécy und Agincourt zeigten die Grenzen aristokratischer Kriegsvorstellungen. Die Darstellung untersucht außerdem die wirtschaftlichen Folgen permanenter Kriegsführung. Landwirtschaftliche Regionen wurden systematisch geplündert, Versorgungslinien zerstört und bäuerliche Gemeinschaften dauerhaft destabilisiert. Militärische Konflikte griffen tief in den Alltag der Bevölkerung ein. Das vierzehnte Jahrhundert erscheint dadurch als Epoche, in der Krieg, Krankheit und institutionelle Unsicherheit gemeinsam die mittelalterliche Ordnung Europas erschütterten.





