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Kontrovers-Predigt über H. Clauren und den Mann im Mond. Gehalten vor dem deutschen Publikum in der Herbstmesse 1827
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- Nombre de pages29
- FormatePub
- ISBN859-65--4707399-4
- EAN8596547073994
- Date de parution14/11/2022
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille230 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurDIGICAT
Résumé
In "Kontrovers-Predigt über H. Clauren und den Mann im Mond" entfaltet Wilhelm Hauff seine scharfsinnige Auseinandersetzung mit der Literatur seiner Zeit. Hauff, ein Vertreter der Schwäbischen Dichterschule, nutzt einen pointierten Stil, um die Differenzen zwischen den romantischen Strömungen und der populären Unterhaltungsliteratur zu beleuchten. Diese Predigt ist nicht nur ein literarisches Pamphlet, sondern auch eine tiefgreifende Reflexion über den Wert und die Grenzen der Kunst, angereichert mit einem Hauch von Ironie und Gesellschaftskritik.
Durch seine rhetorischen Mittel und eine klare, zugängliche Sprache schafft Hauff eine lebendige Diskussion, die sowohl gebildete Leser als auch ein breiteres Publikum einlädt, über ihre eigenen Lesepräferenzen nachzudenken. Wilhelm Hauff, geboren 1802 in Stuttgart, war ein multitalentierter Schriftsteller, der in der Tradition der Romantik und des frühen Realismus verankert ist. Er war nicht nur Erzähler, sondern auch ein kritischer Denker, dessen Engagement für die Literatur und sein wacher Verstand ihn dazu motivierten, populäre und etablierte Autoren gleichermaßen zu hinterfragen.
Hauffs eigene Erfahrungen und sein Umfeld in einer Zeit gesellschaftlicher Umbrüche sind entscheidende Faktoren, die seinen Blick auf die Literatur prägten und ihn dazu inspirierten, Tabus zu brechen und neue Perspektiven zu wagen. Dieses Werk ist für all diejenigen unerlässlich, die sich für die Entwicklung der deutschen Literatur im 19. Jahrhundert und die Auseinandersetzungen um den literarischen Kanon interessieren.
Hauffs scharfe Analyse und sein unkonventioneller Ansatz machen "Kontrovers-Predigt" zu einer lesenswerten Entdeckungsreise, die sowohl Literaturwissenschaftler als auch Liebhaber der deutschen Romantik herausfordert, die vielschichtigen Beziehungen zwischen Autor, Werk und Publikum neu zu bewerten.
Durch seine rhetorischen Mittel und eine klare, zugängliche Sprache schafft Hauff eine lebendige Diskussion, die sowohl gebildete Leser als auch ein breiteres Publikum einlädt, über ihre eigenen Lesepräferenzen nachzudenken. Wilhelm Hauff, geboren 1802 in Stuttgart, war ein multitalentierter Schriftsteller, der in der Tradition der Romantik und des frühen Realismus verankert ist. Er war nicht nur Erzähler, sondern auch ein kritischer Denker, dessen Engagement für die Literatur und sein wacher Verstand ihn dazu motivierten, populäre und etablierte Autoren gleichermaßen zu hinterfragen.
Hauffs eigene Erfahrungen und sein Umfeld in einer Zeit gesellschaftlicher Umbrüche sind entscheidende Faktoren, die seinen Blick auf die Literatur prägten und ihn dazu inspirierten, Tabus zu brechen und neue Perspektiven zu wagen. Dieses Werk ist für all diejenigen unerlässlich, die sich für die Entwicklung der deutschen Literatur im 19. Jahrhundert und die Auseinandersetzungen um den literarischen Kanon interessieren.
Hauffs scharfe Analyse und sein unkonventioneller Ansatz machen "Kontrovers-Predigt" zu einer lesenswerten Entdeckungsreise, die sowohl Literaturwissenschaftler als auch Liebhaber der deutschen Romantik herausfordert, die vielschichtigen Beziehungen zwischen Autor, Werk und Publikum neu zu bewerten.















