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Kein Platz für Stefanie?. Notarzt Dr. Winter 45 – Arztroman

Par : Nina Kayser-Darius
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  • Nombre de pages100
  • FormatePub
  • ISBN978-3-98757-708-6
  • EAN9783987577086
  • Date de parution25/04/2023
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille182 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurBlattwerk Handel GmbH

Résumé

Notarzt Dr. Winter ist eine großartige neue Arztserie, in der ganz nebenbei auch das kleinste medizinische Detail seriös recherchiert wurde. In der Klinik wird der Chefarzt der Unfallchirurgie mit den schwierigsten, aufregendsten Fällen konfrontiert, die einem Notarzt begegnen können. Im Leben des attraktiven jungen Arztes gibt es eigentlich nur ein Problem: Seine große Liebe bleibt ganz lange unerfüllt.
Die Liebesgeschichte mit der charmanten, liebreizenden Hotelmanagerin Stefanie Wagner sorgt für manch urkomisches, erheiterndes Missverständnis zwischen diesem verhinderten Traumpaar. »Phantastique!« rief Marie-Claude Villeneuve und klatschte begeistert in die Hände. »Adrian« , sie sagte das mit einem reizenden französischen Akzent, »das ist das schönste 'otel, das isch je gese'en 'abe!« »Ja, das King's Palace ist Berlins ganzer Stolz« , stimmte Dr.
Adrian Winter, jüngster Chefarzt der Kurfürsten-Klinik und zugleich Leiter der dortigen Notaufnahme, ihr bereitwillig zu. »Es ist architektonisch wirklich bemerkenswert.« »Können wir 'ineinge'en, bitte?« Wenn sie ihn so ansah, dachte er, hatte sie ein wenig Ähnlichkeit mit Stefanie Wagner, jener Frau, die sein Herz gestohlen hatte und der er sich doch nicht zu nähern wagte. Wäre er zu einer sympathischen französischen Kollegin ganz ehrlich gewesen, dann hätte er ihr gestehen müssen, warum er ihr unbedingt das Hotel King's Palace hatte zeigen wollen: Es ging ihm gar nicht so sehr darum, ihr das gelungene Gebäude zu zeigen, sondern er hoffte auf eine zufällige Begegnung mit Stefanie Wagner, die dort offiziell als Direktionsassistentin arbeitete, in Wirklichkeit aber die heimliche Hotelchefin war.
Marie-Claude war blond wie Stefanie, aber sie trug die Haare fast glatt und kaum schulterlang, während Stefanie blonde lange Locken hatte - und natürlich, bei diesem Gedanken seufzte Adrian unhörbar, waren Marie-Claudes Augen nicht aufregend fliederfarben wie Stefanies, sondern strahlend blau. Seine Kollegin war zweifellos sehr attraktiv, aber bei ihm war es nun einmal so, dass er jede Frau sofort mit Stefanie Wagner verglich und das alle dabei unweigerlich den Kürzeren zogen.
»Sicher gehen wir hinein!« beantwortete er endlich Marie-Claudes Frage. »Es gibt eine überaus elegante Bar dort, wo man hervorragend Kaffee trinken kann - anderes natürlich auch, aber ich möchte um diese Zeit noch keinen Alkohol trinken.« »Isch auch nischt« , versicherte seine Begleiterin, die sich interessiert umsah, als sie nun das großzügige Foyer des Hotels betraten. »Ein bisschen wie in Pari'!« schwärmte sie.