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Kein Platz für Stefanie?. Kurfürstenklinik 38 – Arztroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-1441-7
- EAN9783740914417
- Date de parution10/02/2017
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille194 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
Mit den spannenden Arztromanen um die "Kurfürstenklinik" präsentiert sich eine neue Serie der Extraklasse! Diese Romane sind erfrischend modern geschrieben, abwechslungsreich gehalten und dabei warmherzig und ergreifend erzählt.
Die "Kurfürstenklinik" ist eine Arztromanserie, die das gewisse Etwas hat und medizinisch in jeder Hinsicht seriös recherchiert ist.
Nina Kayser-Darius ist eine besonders erfolgreiche Schriftstellerin für das Genre Arztroman, das in der Klinik angesiedelt ist.
100 populäre Titel über die Kurfürstenklinik sprechen für sich. »Phantastique!« rief Marie-Claude Villeneuve und klatschte begeistert in die Hände. »Adrian« , sie sagte das mit einem reizenden französischen Akzent, »das ist das schönste 'otel, das isch je gese'en 'abe!« »Ja, das King's Palace ist Berlins ganzer Stolz« , stimmte Dr. Adrian Winter, jüngster Chefarzt der Kurfürsten-Klinik und zugleich Leiter der dortigen Notaufnahme, ihr bereitwillig zu.
»Es ist architektonisch wirklich bemerkenswert.« »Können wir 'ineinge'en, bitte?« Wenn sie ihn so ansah, dachte er, hatte sie ein wenig Ähnlichkeit mit Stefanie Wagner, jener Frau, die sein Herz gestohlen hatte und der er sich doch nicht zu nähern wagte. Wäre er zu einer sympathischen französischen Kollegin ganz ehrlich gewesen, dann hätte er ihr gestehen müssen, warum er ihr unbedingt das Hotel King's Palace hatte zeigen wollen: Es ging ihm gar nicht so sehr darum, ihr das gelungene Gebäude zu zeigen, sondern er hoffte auf eine zufällige Begegnung mit Stefanie Wagner, die dort offiziell als Direktionsassistentin arbeitete, in Wirklichkeit aber die heimliche Hotelchefin war. Marie-Claude war blond wie Stefanie, aber sie trug die Haare fast glatt und kaum schulterlang, während Stefanie blonde lange Locken hatte - und natürlich, bei diesem Gedanken seufzte Adrian unhörbar, waren Marie-Claudes Augen nicht aufregend fliederfarben wie Stefanies, sondern strahlend blau.
Seine Kollegin war zweifellos sehr attraktiv, aber bei ihm war es nun einmal so, daß er jede Frau sofort mit Stefanie Wagner verglich und das alle dabei unweigerlich den Kürzeren zogen. »Sicher gehen wir hinein!« beantwortete er endlich Marie-Claudes Frage. »Es gibt eine überaus elegante Bar dort, wo man hervorragend Kaffee trinken kann - anderes natürlich auch,
100 populäre Titel über die Kurfürstenklinik sprechen für sich. »Phantastique!« rief Marie-Claude Villeneuve und klatschte begeistert in die Hände. »Adrian« , sie sagte das mit einem reizenden französischen Akzent, »das ist das schönste 'otel, das isch je gese'en 'abe!« »Ja, das King's Palace ist Berlins ganzer Stolz« , stimmte Dr. Adrian Winter, jüngster Chefarzt der Kurfürsten-Klinik und zugleich Leiter der dortigen Notaufnahme, ihr bereitwillig zu.
»Es ist architektonisch wirklich bemerkenswert.« »Können wir 'ineinge'en, bitte?« Wenn sie ihn so ansah, dachte er, hatte sie ein wenig Ähnlichkeit mit Stefanie Wagner, jener Frau, die sein Herz gestohlen hatte und der er sich doch nicht zu nähern wagte. Wäre er zu einer sympathischen französischen Kollegin ganz ehrlich gewesen, dann hätte er ihr gestehen müssen, warum er ihr unbedingt das Hotel King's Palace hatte zeigen wollen: Es ging ihm gar nicht so sehr darum, ihr das gelungene Gebäude zu zeigen, sondern er hoffte auf eine zufällige Begegnung mit Stefanie Wagner, die dort offiziell als Direktionsassistentin arbeitete, in Wirklichkeit aber die heimliche Hotelchefin war. Marie-Claude war blond wie Stefanie, aber sie trug die Haare fast glatt und kaum schulterlang, während Stefanie blonde lange Locken hatte - und natürlich, bei diesem Gedanken seufzte Adrian unhörbar, waren Marie-Claudes Augen nicht aufregend fliederfarben wie Stefanies, sondern strahlend blau.
Seine Kollegin war zweifellos sehr attraktiv, aber bei ihm war es nun einmal so, daß er jede Frau sofort mit Stefanie Wagner verglich und das alle dabei unweigerlich den Kürzeren zogen. »Sicher gehen wir hinein!« beantwortete er endlich Marie-Claudes Frage. »Es gibt eine überaus elegante Bar dort, wo man hervorragend Kaffee trinken kann - anderes natürlich auch,























