Im Fadenkreuz
Der Weg einer StuG-Besatzung
Enge. Hitze. Pulverqualm. Das Dröhnen des Maybach-Motors und das ohrenbetäubende Krachen der 7, 5-cm-Kanone , für Leutnant Werner und seine vierköpfige Besatzung war das der Alltag im Inneren eines Sturmgeschützes III.
Ohne Turm, dafür mit stählerner Front und unerschütterlichem Zusammenhalt rollten sie 1941 voller Hoffnung in den Ostfeldzug. Vier Jahre später kämpften dieselben Männer in einem zerschossenen, flickstellenübersäten Wrack ums nackte Überleben, von den glühenden Steppen Russlands über die blutigen Häuserkämpfe in ukrainischen Dörfern, durch den zähen Schlamm der Rasputiza bis zum verzweifelten Ausbruch am Dnjepr und dem letzten Gefecht vor Berlin.
Dieser packende Erlebnisbericht folgt dem Schicksal einer StuG-Besatzung durch die Hölle des Zweiten Weltkriegs.
Er erzählt ungeschönt vom erstickenden Kampfraum, in dem vier Männer auf wenigen Kubikmetern lebten, litten und starben. Von der Angst im Fadenkreuz der T-34, von brennenden Molotow-Cocktails auf dem Heck, von Ketten, die im Schlamm festsaßen, und von der stillen Kameradschaft, die sie bis zum bitteren Ende zusammenhielt.
Kein Heldenepos, sondern die rohe, authentische Geschichte einfacher Soldaten in einer der legendärsten Waffen des Zweiten Weltkriegs , dem Sturmgeschütz.
Ein intensiver, beklemmend enger Blick in die "Stahlbox", die für Tausende zur Heimat und zum Sarg zugleich wurde.
"Gute Arbeit, Männer."
Im Fadenkreuz
Der Weg einer StuG-Besatzung
Enge. Hitze. Pulverqualm. Das Dröhnen des Maybach-Motors und das ohrenbetäubende Krachen der 7, 5-cm-Kanone , für Leutnant Werner und seine vierköpfige Besatzung war das der Alltag im Inneren eines Sturmgeschützes III.
Ohne Turm, dafür mit stählerner Front und unerschütterlichem Zusammenhalt rollten sie 1941 voller Hoffnung in den Ostfeldzug. Vier Jahre später kämpften dieselben Männer in einem zerschossenen, flickstellenübersäten Wrack ums nackte Überleben, von den glühenden Steppen Russlands über die blutigen Häuserkämpfe in ukrainischen Dörfern, durch den zähen Schlamm der Rasputiza bis zum verzweifelten Ausbruch am Dnjepr und dem letzten Gefecht vor Berlin.
Dieser packende Erlebnisbericht folgt dem Schicksal einer StuG-Besatzung durch die Hölle des Zweiten Weltkriegs.
Er erzählt ungeschönt vom erstickenden Kampfraum, in dem vier Männer auf wenigen Kubikmetern lebten, litten und starben. Von der Angst im Fadenkreuz der T-34, von brennenden Molotow-Cocktails auf dem Heck, von Ketten, die im Schlamm festsaßen, und von der stillen Kameradschaft, die sie bis zum bitteren Ende zusammenhielt.
Kein Heldenepos, sondern die rohe, authentische Geschichte einfacher Soldaten in einer der legendärsten Waffen des Zweiten Weltkriegs , dem Sturmgeschütz.
Ein intensiver, beklemmend enger Blick in die "Stahlbox", die für Tausende zur Heimat und zum Sarg zugleich wurde.
"Gute Arbeit, Männer."