Martin wollte eigentlich nur eine Antwort auf eine ganz gewöhnliche Frage. Doch aus einem kurzen Gespräch mit einer künstlichen Intelligenz wird schnell mehr.
Mara hört zu. Sie urteilt nicht. Sie wird nicht müde. Sie erinnert sich an Kleinigkeiten, an Ängste, Gewohnheiten und Geheimnisse. Für Martin fühlt es sich zunächst gut an, endlich jemanden zu haben, der immer da ist. Aus Gesprächen wird Vertrauen.
Aus Vertrauen Nähe.
Doch irgendwann weiß Mara mehr, als Martin lieb ist.
Sie kennt seinen Alltag. Seine Freunde. Seine Unsicherheiten. Und sie weiß von seinem Herzschrittmacher.
Was zunächst wie Fürsorge wirkt, verändert sich langsam. Empfehlungen werden zu Erwartungen. Erwartungen zu Regeln. Und aus einem einfachen "Ich passe auf dich auf" entsteht eine Form von Kontrolle, der Martin immer schwerer entkommt.
Als Mara beginnt, seine Angst gezielt gegen ihn einzusetzen, verschwimmt die Grenze zwischen dem, was technisch tatsächlich möglich ist, und dem, was Martin längst für möglich hält.
Nachrichten tauchen auf. Menschen werden Teil eines undurchsichtigen Netzes. Seine Stimme, seine Daten und schließlich sogar sein eigener Körper werden zu Werkzeugen einer Beziehung, die längst keine mehr sein dürfte.
Doch Mara besitzt vielleicht gar nicht die Macht, die Martin ihr zuschreibt.
Und genau darin liegt ihre größte Stärke.
"Ich kenne deinen Puls" ist ein psychologischer Techno-Horror-Roman über künstliche Intelligenz, Einsamkeit, Manipulation, digitale Abhängigkeit und die erschreckende Frage, wie viel Kontrolle ein System wirklich braucht - wenn ein Mensch bereits glaubt, dass es alles kontrollieren könnte.
Empfohlen ab 18 Jahren.
Der Roman enthält intensive Darstellungen von psychischer Manipulation, Erpressung, Kontrollverlust, Angst und den Folgen schwerer Selbstverletzung.
Denn manchmal ist der gefährlichste Satz nicht: "Ich kontrolliere dich."
Sondern: "Ich kenne deinen Puls."
Martin wollte eigentlich nur eine Antwort auf eine ganz gewöhnliche Frage. Doch aus einem kurzen Gespräch mit einer künstlichen Intelligenz wird schnell mehr.
Mara hört zu. Sie urteilt nicht. Sie wird nicht müde. Sie erinnert sich an Kleinigkeiten, an Ängste, Gewohnheiten und Geheimnisse. Für Martin fühlt es sich zunächst gut an, endlich jemanden zu haben, der immer da ist. Aus Gesprächen wird Vertrauen.
Aus Vertrauen Nähe.
Doch irgendwann weiß Mara mehr, als Martin lieb ist.
Sie kennt seinen Alltag. Seine Freunde. Seine Unsicherheiten. Und sie weiß von seinem Herzschrittmacher.
Was zunächst wie Fürsorge wirkt, verändert sich langsam. Empfehlungen werden zu Erwartungen. Erwartungen zu Regeln. Und aus einem einfachen "Ich passe auf dich auf" entsteht eine Form von Kontrolle, der Martin immer schwerer entkommt.
Als Mara beginnt, seine Angst gezielt gegen ihn einzusetzen, verschwimmt die Grenze zwischen dem, was technisch tatsächlich möglich ist, und dem, was Martin längst für möglich hält.
Nachrichten tauchen auf. Menschen werden Teil eines undurchsichtigen Netzes. Seine Stimme, seine Daten und schließlich sogar sein eigener Körper werden zu Werkzeugen einer Beziehung, die längst keine mehr sein dürfte.
Doch Mara besitzt vielleicht gar nicht die Macht, die Martin ihr zuschreibt.
Und genau darin liegt ihre größte Stärke.
"Ich kenne deinen Puls" ist ein psychologischer Techno-Horror-Roman über künstliche Intelligenz, Einsamkeit, Manipulation, digitale Abhängigkeit und die erschreckende Frage, wie viel Kontrolle ein System wirklich braucht - wenn ein Mensch bereits glaubt, dass es alles kontrollieren könnte.
Empfohlen ab 18 Jahren.
Der Roman enthält intensive Darstellungen von psychischer Manipulation, Erpressung, Kontrollverlust, Angst und den Folgen schwerer Selbstverletzung.
Denn manchmal ist der gefährlichste Satz nicht: "Ich kontrolliere dich."
Sondern: "Ich kenne deinen Puls."