Der letzte Weg nach Mitterteich - Ein historischer Roman
Oberpfalz, Anfang des 18. Jahrhunderts. Das Leben ist hart, Brot kostbar und Sicherheit niemals selbstverständlich. Magdalena führt mit ihrem Mann Georg ein einfaches Leben, geprägt von Arbeit, Entbehrungen und der Hoffnung, gemeinsam durchzukommen. Doch als Georg stirbt, beginnt für sie ein langer Kampf gegen Armut, gesellschaftliche Ausgrenzung und die Angst vor dem nächsten Winter.
Dann wird Eva geboren.
Von diesem Augenblick an gibt es für Magdalena nur noch eines, das wichtiger ist als alles andere: ihre Tochter.
Sie arbeitet, verzichtet, kämpft und versucht immer wieder, ein neues Zuhause zu schaffen. Doch jede Hoffnung hat ihren Preis. Männer kommen und gehen, Versprechen zerbrechen, Lebensmittel werden knapper und die Möglichkeiten einer alleinstehenden Mutter immer geringer.
Schließlich bleibt Magdalena nur noch der Weg.
Gemeinsam mit Eva macht sie sich auf nach Mitterteich. Dort, so hofft sie, wird es Arbeit geben.
Brot. Ein Dach über dem Kopf. Vielleicht sogar einen neuen Anfang.
Doch der Weg ist länger, als er scheint.
"Der letzte Weg nach Mitterteich" ist ein emotionaler historischer Roman über Armut, Mutterliebe, gesellschaftliche Grenzen und die Frage, wie weit ein Mensch gehen kann, wenn Aufgeben keine Möglichkeit ist.
Die Geschichte ist frei erfunden und wurde von einer alten Mitterteicher Überlieferung aus dem Jahr 1720 inspiriert, an die heute die Hungersäule von Mitterteich erinnert.
Magdalena und Eva sind fiktive Figuren; der historische Hintergrund und die Lebensbedingungen der Zeit bilden den Rahmen ihrer Geschichte.
Leseempfehlung: ab 14 Jahren
Der letzte Weg nach Mitterteich - Ein historischer Roman
Oberpfalz, Anfang des 18. Jahrhunderts. Das Leben ist hart, Brot kostbar und Sicherheit niemals selbstverständlich. Magdalena führt mit ihrem Mann Georg ein einfaches Leben, geprägt von Arbeit, Entbehrungen und der Hoffnung, gemeinsam durchzukommen. Doch als Georg stirbt, beginnt für sie ein langer Kampf gegen Armut, gesellschaftliche Ausgrenzung und die Angst vor dem nächsten Winter.
Dann wird Eva geboren.
Von diesem Augenblick an gibt es für Magdalena nur noch eines, das wichtiger ist als alles andere: ihre Tochter.
Sie arbeitet, verzichtet, kämpft und versucht immer wieder, ein neues Zuhause zu schaffen. Doch jede Hoffnung hat ihren Preis. Männer kommen und gehen, Versprechen zerbrechen, Lebensmittel werden knapper und die Möglichkeiten einer alleinstehenden Mutter immer geringer.
Schließlich bleibt Magdalena nur noch der Weg.
Gemeinsam mit Eva macht sie sich auf nach Mitterteich. Dort, so hofft sie, wird es Arbeit geben.
Brot. Ein Dach über dem Kopf. Vielleicht sogar einen neuen Anfang.
Doch der Weg ist länger, als er scheint.
"Der letzte Weg nach Mitterteich" ist ein emotionaler historischer Roman über Armut, Mutterliebe, gesellschaftliche Grenzen und die Frage, wie weit ein Mensch gehen kann, wenn Aufgeben keine Möglichkeit ist.
Die Geschichte ist frei erfunden und wurde von einer alten Mitterteicher Überlieferung aus dem Jahr 1720 inspiriert, an die heute die Hungersäule von Mitterteich erinnert.
Magdalena und Eva sind fiktive Figuren; der historische Hintergrund und die Lebensbedingungen der Zeit bilden den Rahmen ihrer Geschichte.
Leseempfehlung: ab 14 Jahren