Hoffnungsvoll und subversiv. Eine Theologie der Freude
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- Nombre de pages232
- FormatPDF
- ISBN978-3-647-50068-3
- EAN9783647500683
- Date de parution17/06/2024
- Protection num.pas de protection
- Taille3 Mo
- Infos supplémentairespdf
- ÉditeurVandenhoeck & Ruprecht
Résumé
Anders als in den biblischen Büchern spielt die "Freude" weder in der wissenschaftlichen Theologie der Gegenwart noch in der Kirche in der Regel eine zentrale Rolle; wird gar eher verdächtigt, Eskapismus und Jenseitsvertröstung zu fördern. Die vorliegende Theologie der Freude versucht dagegen, die subversive und hoffnungsgebende Kraft der Frohen Botschaft als Freude Gottes und Freude der Menschen (wieder) zu entdecken und angesichts der Herausforderungen und Krisen der Gegenwart und der Vergangenheit theologisch zu verantworten.
Schwerpunkte der Untersuchung bilden dabei insbesondere die Themen Christologie, Religionskritik, Geschlechtergerechtigkeit und die Frage nach dem Verhältnis von Religion und Politik im Gespräch mit neueren theologischen Ansätzen wie etwa der Postkolonialen Theologie. Über den deutschsprachigen Kontext hinaus werden dabei bewusst auch Stimmen aus der globalen Weite der aktuellen theologischen Diskussion in das Gespräch einbezogen.
Mit seinen Überlegungen zum "Gott der Freude" und der "subversiven Freude der Menschen" will das Buch dazu anregen, in Theologie und Kirche konstruktiv, kritisch und selbstkritisch über den Auftrag zur "Mitarbeit an der Freude" (2. Kor. 1, 24) nachzudenken.
Schwerpunkte der Untersuchung bilden dabei insbesondere die Themen Christologie, Religionskritik, Geschlechtergerechtigkeit und die Frage nach dem Verhältnis von Religion und Politik im Gespräch mit neueren theologischen Ansätzen wie etwa der Postkolonialen Theologie. Über den deutschsprachigen Kontext hinaus werden dabei bewusst auch Stimmen aus der globalen Weite der aktuellen theologischen Diskussion in das Gespräch einbezogen.
Mit seinen Überlegungen zum "Gott der Freude" und der "subversiven Freude der Menschen" will das Buch dazu anregen, in Theologie und Kirche konstruktiv, kritisch und selbstkritisch über den Auftrag zur "Mitarbeit an der Freude" (2. Kor. 1, 24) nachzudenken.
Anders als in den biblischen Büchern spielt die "Freude" weder in der wissenschaftlichen Theologie der Gegenwart noch in der Kirche in der Regel eine zentrale Rolle; wird gar eher verdächtigt, Eskapismus und Jenseitsvertröstung zu fördern. Die vorliegende Theologie der Freude versucht dagegen, die subversive und hoffnungsgebende Kraft der Frohen Botschaft als Freude Gottes und Freude der Menschen (wieder) zu entdecken und angesichts der Herausforderungen und Krisen der Gegenwart und der Vergangenheit theologisch zu verantworten.
Schwerpunkte der Untersuchung bilden dabei insbesondere die Themen Christologie, Religionskritik, Geschlechtergerechtigkeit und die Frage nach dem Verhältnis von Religion und Politik im Gespräch mit neueren theologischen Ansätzen wie etwa der Postkolonialen Theologie. Über den deutschsprachigen Kontext hinaus werden dabei bewusst auch Stimmen aus der globalen Weite der aktuellen theologischen Diskussion in das Gespräch einbezogen.
Mit seinen Überlegungen zum "Gott der Freude" und der "subversiven Freude der Menschen" will das Buch dazu anregen, in Theologie und Kirche konstruktiv, kritisch und selbstkritisch über den Auftrag zur "Mitarbeit an der Freude" (2. Kor. 1, 24) nachzudenken.
Schwerpunkte der Untersuchung bilden dabei insbesondere die Themen Christologie, Religionskritik, Geschlechtergerechtigkeit und die Frage nach dem Verhältnis von Religion und Politik im Gespräch mit neueren theologischen Ansätzen wie etwa der Postkolonialen Theologie. Über den deutschsprachigen Kontext hinaus werden dabei bewusst auch Stimmen aus der globalen Weite der aktuellen theologischen Diskussion in das Gespräch einbezogen.
Mit seinen Überlegungen zum "Gott der Freude" und der "subversiven Freude der Menschen" will das Buch dazu anregen, in Theologie und Kirche konstruktiv, kritisch und selbstkritisch über den Auftrag zur "Mitarbeit an der Freude" (2. Kor. 1, 24) nachzudenken.






