Der Weltuntergang ist da - und Hildegard ist "not amused".
Für Hildegard Krawuttke, Sachbearbeiterin im gehobenen Dienst, beginnt der Montag absolut planmäßig: Die Zeiger der Uhr stehen perfekt, die Schürze sitzt, und der Filterkaffee ist bereits in der Mühle. Dass sich draußen vor der Tür das Universum in Wohlgefallen auflöst, die Nachbarschaft von mutierten Echsen besetzt wird und der Linienbus als brennendes Inferno durch Schaufenster rast, betrachtet Hildegard lediglich als massive Verletzung der städtischen Ordnung.
Während alle anderen in Panik verfallen oder zu Skeletten werden, zückt Hildegard ihren geliebten Leitz-Bürotacker.
Denn wer sich nicht an die Regeln hält, wird abgeheftet - auch wenn es sich dabei um das Jüngste Gericht handelt. Bewaffnet mit einem unerschütterlichen Sinn für Vorschriften, einer Portion stoischer Gelassenheit und ihrem zuverlässigen Thermobecher, tritt sie an, um dem Chaos die Leviten zu lesen.
"Hildegard gegen das Ende - und für den zweiten Kaffee" ist eine urkomische Satire über eine Frau, die Ordnung hält, wo längst keine mehr ist.
Ein beispielloser Angriff auf den Weltuntergang, geführt mit der Wucht einer Dienstaufsichtsbeschwerde.
Der Weltuntergang ist da - und Hildegard ist "not amused".
Für Hildegard Krawuttke, Sachbearbeiterin im gehobenen Dienst, beginnt der Montag absolut planmäßig: Die Zeiger der Uhr stehen perfekt, die Schürze sitzt, und der Filterkaffee ist bereits in der Mühle. Dass sich draußen vor der Tür das Universum in Wohlgefallen auflöst, die Nachbarschaft von mutierten Echsen besetzt wird und der Linienbus als brennendes Inferno durch Schaufenster rast, betrachtet Hildegard lediglich als massive Verletzung der städtischen Ordnung.
Während alle anderen in Panik verfallen oder zu Skeletten werden, zückt Hildegard ihren geliebten Leitz-Bürotacker.
Denn wer sich nicht an die Regeln hält, wird abgeheftet - auch wenn es sich dabei um das Jüngste Gericht handelt. Bewaffnet mit einem unerschütterlichen Sinn für Vorschriften, einer Portion stoischer Gelassenheit und ihrem zuverlässigen Thermobecher, tritt sie an, um dem Chaos die Leviten zu lesen.
"Hildegard gegen das Ende - und für den zweiten Kaffee" ist eine urkomische Satire über eine Frau, die Ordnung hält, wo längst keine mehr ist.
Ein beispielloser Angriff auf den Weltuntergang, geführt mit der Wucht einer Dienstaufsichtsbeschwerde.