Konstantin Hale, Jahrgang 1991, lebt in Deutschland und schreibt moderne, atmosphärische Kriminalromane mit politischem und gesellschaftlichem Tiefgang. Bekannt für seine präzise Sprache und dichten Charakterzeichnungen verbindet er Ermittlungsarbeit mit psychologischer Spannung. Wenn er nicht schreibt, beobachtet er Menschen, Städte - und die leisen Orte dazwischen, aus denen seine Geschichten entstehen.
Herr, du meiner Gleise
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- Nombre de pages169
- FormatePub
- ISBN978-3-8187-9483-5
- EAN9783818794835
- Date de parution09/12/2025
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille714 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurA PRECISER
Résumé
U-Bahn fahren ist einfach.
U-Bahn fahren müssen ist ein Abenteuer.
Manuel, erfahrener U-Bahn-Fahrer und Meister des alltäglichen Chaos, bekommt Nachwuchs im Führerstand: Tobi, motiviert, neugierig - und völlig unvorbereitet auf das Münchner Großstadtlabor. Schon am ersten Tag wird klar: In dieser Stadt fahren nicht nur die Züge im Minutentakt, sondern auch die Nerven.
Zwischen bellenden Hunden, hupenden Radfahrern, deprimiertem Kaffee, tanzenden Trachtengruppen, verlorenen Schals, fliegenden Kaffeebechern und Fahrgästen, die permanent "Was hast du gesagt?!" rufen, kämpft sich das Duo durch einen Tag, der von Stunde zu Stunde absurder wird.
München selbst scheint mitzuspielen - und manchmal sogar gegen sie. Ein liebevoll-chaotischer Roman über den täglichen Ausnahmezustand im Untergrund, über Menschen in ihrer ehrlichsten Form und über die Erkenntnis, dass man manche Situationen nur mit Humor übersteht. Wer glaubt, die U-Bahn sei ein Ort der Routine, hat diese Schicht noch nicht erlebt.
München selbst scheint mitzuspielen - und manchmal sogar gegen sie. Ein liebevoll-chaotischer Roman über den täglichen Ausnahmezustand im Untergrund, über Menschen in ihrer ehrlichsten Form und über die Erkenntnis, dass man manche Situationen nur mit Humor übersteht. Wer glaubt, die U-Bahn sei ein Ort der Routine, hat diese Schicht noch nicht erlebt.




















