Konstantin Hale, Jahrgang 1991, lebt in Deutschland und schreibt moderne, atmosphärische Kriminalromane mit politischem und gesellschaftlichem Tiefgang. Bekannt für seine präzise Sprache und dichten Charakterzeichnungen verbindet er Ermittlungsarbeit mit psychologischer Spannung. Wenn er nicht schreibt, beobachtet er Menschen, Städte - und die leisen Orte dazwischen, aus denen seine Geschichten entstehen.
Die Fähigkeit zu bleiben
Par :Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages97
- FormatePub
- ISBN978-3-8187-9896-3
- EAN9783818798963
- Date de parution20/01/2026
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille570 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurA PRECISER
Résumé
Was geschieht, wenn jemand sich bewusst entscheidet, nicht weiterzugehen
nicht besser zu werden
nicht mehr aus sich zu machen?
Der Protagonist dieses Romans verweigert sich leise den Imperativen seiner Zeit. Er optimiert sich nicht, er entwickelt sich nicht, er sucht kein neues Ziel. Er bleibt. Ohne Protest, ohne Erklärung. Während sein Umfeld irritiert reagiert und Bewegung einfordert, wählt er die Ruhe als Haltung.
Dieses Buch erzählt keine Krise und keine Erlösung.
Es erzählt vom Verweilen, vom langsamen Verschwinden von Erwartungen, vom Abnehmen der Lautstärke. Je weiter der Text voranschreitet, desto weniger geschieht und desto präsenter wird das, was bleibt. Ein stiller Roman über Widerstand ohne Pathos, über Zeit ohne Zweck und über die Möglichkeit, im Dasein zu genügen. Ein Buch, das nicht auf einen Schluss zielt, sondern allmählich aufhört, sich zu bewegen.
Es erzählt vom Verweilen, vom langsamen Verschwinden von Erwartungen, vom Abnehmen der Lautstärke. Je weiter der Text voranschreitet, desto weniger geschieht und desto präsenter wird das, was bleibt. Ein stiller Roman über Widerstand ohne Pathos, über Zeit ohne Zweck und über die Möglichkeit, im Dasein zu genügen. Ein Buch, das nicht auf einen Schluss zielt, sondern allmählich aufhört, sich zu bewegen.




















