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Hass und Verachtung für die Mutter. Sophienlust 387 – Familienroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-98757-367-5
- EAN9783987573675
- Date de parution31/01/2023
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille188 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Die Idee der sympathischen, lebensklugen Denise von Schoenecker sucht ihresgleichen. Sophienlust wurde gegründet, das Kinderheim der glücklichen Waisenkinder. Denise formt mit glücklicher Hand aus Sophienlust einen fast paradiesischen Ort der Idylle, aber immer wieder wird diese Heimat schenkende Einrichtung auf eine Zerreißprobe gestellt.
Diese beliebte Romanserie der großartigen Schriftstellerin Patricia Vandenberg überzeugt durch ihr klares Konzept und seine beiden Identifikationsfiguren.
»Sie haben dich bestimmt aus einem Heim für Findelkinder geholt oder sogar einfach vor der Haustür gefunden.« Dina rannen Tränen über die Wangen.
»Es ist nicht wahr« , schluchzte sie verzweifelt auf. »Sie sind meine Eltern, und sie haben mich lieb. Ich müßte es doch genau wissen.« Gertie betrachtete die Siebenjährige verächtlich und mit wissendem Blick. Sie war bereits zehn und kam sich entsprechend klug vor. »Deine Mami und dein Papi sind hellblond und haben außerdem blaue Augen. Ich habe es gestern genau gesehen.« »Na und?« trumpfte Dina vergeblich auf.
»Du hast dunkles Haar und beinahe schwarze Augen. Das gibt es nicht. Sie können nicht deine richtigen Eltern sein. Frag sie doch selbst.« »Quatsch, was hat das mit meinen Augen zu tun?« »Wetten?« trumpfte Gertie auf. Dina wischte sich mit den nicht ganz sauberen Händen die Tränen weg.
»Es ist nicht wahr« , schluchzte sie verzweifelt auf. »Sie sind meine Eltern, und sie haben mich lieb. Ich müßte es doch genau wissen.« Gertie betrachtete die Siebenjährige verächtlich und mit wissendem Blick. Sie war bereits zehn und kam sich entsprechend klug vor. »Deine Mami und dein Papi sind hellblond und haben außerdem blaue Augen. Ich habe es gestern genau gesehen.« »Na und?« trumpfte Dina vergeblich auf.
»Du hast dunkles Haar und beinahe schwarze Augen. Das gibt es nicht. Sie können nicht deine richtigen Eltern sein. Frag sie doch selbst.« »Quatsch, was hat das mit meinen Augen zu tun?« »Wetten?« trumpfte Gertie auf. Dina wischte sich mit den nicht ganz sauberen Händen die Tränen weg.























