Mein Name ist Ralf Hagedorn. Ich bin ein Kind der Nordseeküste und in Bremerhaven geboren. Ich habe mich schon immer für deutsche und europäische Geschichte interessiert. Seit meiner Pensionierung beschäftige ich mich jetzt intensiver mit diesen Themen. Vor diesem Hintergrund entstehen auch die hier veröffentlichten Bücher und Bildbände.
Grafenried das verschwundene Dorf
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- Nombre de pages28
- FormatePub
- ISBN978-3-565-18927-4
- EAN9783565189274
- Date de parution22/01/2026
- Protection num.pas de protection
- Taille14 Mo
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurEmphaloz Publishing House
Résumé
Grafenried - Das verschwundene Dorf
Autor: Ralf Hagedorn
Das Buch erzählt die bewegende Geschichte von Grafenried (heute tschechisch: Lucina), einem Ort direkt an der bayerisch-böhmischen Grenze, der wie kaum ein anderer als Mahnmal für die gewaltsamen Umgestaltungen Mitteleuropas nach 1945 steht.
Ursprung und Blütezeit: Die Chronik beginnt im Jahr 1282 mit der ersten Rodung im tiefen Böhmerwald.
Über Jahrhunderte entwickelte sich Grafenried zu einem lebendigen, autarken Dorf mit über 800 Einwohnern, einer prächtigen Barockkirche (St. Georg), einem Schloss als Verwaltungszentrum und einer überregional bekannten Brauerei. Der Untergang: Mit dem Ende des Zweiten Weltkriegs kam die Zäsur. Basierend auf den Benesch-Dekreten wurde die deutschsprachige Bevölkerung vertrieben. Das Dorf lag fortan direkt am Eisernen Vorhang in einer strategischen Pufferzone. Heute gilt Grafenried als das "Pompeji des Böhmerwaldes".
Es wird als ein Ort der Versöhnung dargestellt, an dem ehemalige Feinde zu Partnern wurden und gemeinsam die Geschichte einer unzerstörbaren regionalen Identität bewahren. Fazit Eine eindrucksvolle Dokumentation über ein Dorf, das physisch vernichtet werden sollte, aber durch die Kraft der Erinnerung und grenzüberschreitende Freundschaft wieder zum Leben erweckt wurde.
Über Jahrhunderte entwickelte sich Grafenried zu einem lebendigen, autarken Dorf mit über 800 Einwohnern, einer prächtigen Barockkirche (St. Georg), einem Schloss als Verwaltungszentrum und einer überregional bekannten Brauerei. Der Untergang: Mit dem Ende des Zweiten Weltkriegs kam die Zäsur. Basierend auf den Benesch-Dekreten wurde die deutschsprachige Bevölkerung vertrieben. Das Dorf lag fortan direkt am Eisernen Vorhang in einer strategischen Pufferzone. Heute gilt Grafenried als das "Pompeji des Böhmerwaldes".
Es wird als ein Ort der Versöhnung dargestellt, an dem ehemalige Feinde zu Partnern wurden und gemeinsam die Geschichte einer unzerstörbaren regionalen Identität bewahren. Fazit Eine eindrucksvolle Dokumentation über ein Dorf, das physisch vernichtet werden sollte, aber durch die Kraft der Erinnerung und grenzüberschreitende Freundschaft wieder zum Leben erweckt wurde.























