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Glück in Kinderaugen. Mami Bestseller 12 – Familienroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-3365-4
- EAN9783740933654
- Date de parution07/08/2018
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille185 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
Große Schriftstellerinnen wie Patricia Vandenberg, Gisela Reutling, Isabell Rohde, Susanne Svanberg und viele mehr erzählen in ergreifenden Romanen von rührenden Kinderschicksalen, von Mutterliebe und der Sehnsucht nach unbeschwertem Kinderglück, von sinnvollen Werten, die das Verhältnis zwischen den Generationen, den Charakter der Familie prägen und gefühlvoll gestalten.
Mami ist als Familienroman-Reihe erfolgreich wie keine andere! Seit über 40 Jahren ist Mami die erfolgreichste Mutter-Kind-Reihe auf dem deutschen Markt!
»Du liebst ihn immer noch« , stellte Bruno Meinrad fest.
Dabei sah er prüfend in das Gesicht seiner Tochter, das abgespannt wirkte und doch wie von einer inneren Erregung gekennzeichnet war. »Nein, Vater, wo denkst du hin!« Mit einer nervösen Bewegung strich sich Cornelia über das Haar. »Das ist doch längst aus und vorbei.« Sie wandte sich beiseite, um dem durchdringenden Blick zu entgehen, der auf ihr ruhte. »Warum regt es dich dann so auf, dass du Dieter Markgraf wiedergesehen hast?« , fragte Bruno Meinrad trocken.
»Es kam so überraschend - plötzlich stand er vor mir« , murmelte Cornelia abgerissen. »Und was sagte er?« »Nichts Besonderes« , antwortete Cornelia achselzuckend. »Hallo, wie geht es dir, du siehst gut aus . Ja, er redete, als wären nicht drei Jahre vergangen, sondern als hätten wir uns vorige Woche oder vorigen Monat zuletzt gesehen. Und eher beiläufig teilte er mir mit, dass er sich hier als Internist niederlassen würde.« »So ist das.« Bruno Meinrad nickte nachdenklich.
Das war es wohl, was ihr zu schaffen machte. Wie froh war sie damals gewesen, dass er nach Norddeutschland gegangen war und damit eine beträchtliche Entfernung zwischen ihnen lag.
Dabei sah er prüfend in das Gesicht seiner Tochter, das abgespannt wirkte und doch wie von einer inneren Erregung gekennzeichnet war. »Nein, Vater, wo denkst du hin!« Mit einer nervösen Bewegung strich sich Cornelia über das Haar. »Das ist doch längst aus und vorbei.« Sie wandte sich beiseite, um dem durchdringenden Blick zu entgehen, der auf ihr ruhte. »Warum regt es dich dann so auf, dass du Dieter Markgraf wiedergesehen hast?« , fragte Bruno Meinrad trocken.
»Es kam so überraschend - plötzlich stand er vor mir« , murmelte Cornelia abgerissen. »Und was sagte er?« »Nichts Besonderes« , antwortete Cornelia achselzuckend. »Hallo, wie geht es dir, du siehst gut aus . Ja, er redete, als wären nicht drei Jahre vergangen, sondern als hätten wir uns vorige Woche oder vorigen Monat zuletzt gesehen. Und eher beiläufig teilte er mir mit, dass er sich hier als Internist niederlassen würde.« »So ist das.« Bruno Meinrad nickte nachdenklich.
Das war es wohl, was ihr zu schaffen machte. Wie froh war sie damals gewesen, dass er nach Norddeutschland gegangen war und damit eine beträchtliche Entfernung zwischen ihnen lag.






















