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Geistermädchen. Ein Fall für Spurius Pomponius 9
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- Nombre de pages326
- FormatePub
- ISBN978-3-6951-1324-8
- EAN9783695113248
- Date de parution20/11/2025
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille3 Mo
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBoD - Books on Demand
Résumé
Im Sühnemonat Februaris des Jahres 175 n. Chr. ereignet sich in der Grenzstadt Carnuntum, die Kaiser Marc Aurel zu seinem Hauptquartier gemacht hat, ein aufsehenerregender Mord. Vor dem Tempel des Silvanus wird die Leiche eines Mädchens gefunden, das grausam erdrosselt wurde. Es handelt sich um Tacita, die Tochter des Tiberius Claudius Pompeianus, der als Generalstabschef die römische Frühjahrsoffensive gegen die Germanen jenseits der Donau vorbereitet.
Kaiser Marc Aurel ordnet sofort eine Untersuchung an und überträgt sie dem militärischen Geheimdienst, den gefürchteten Frumentarii. Deren Kommandant setzt seinen besten Mann, den früheren Anwalt Spurius Pomponius, auf den Fall an. Schon kurz nachdem Pomponius gemeinsam mit seinem neuen Partner, dem ehemaligen Gladiator Barbarus, die Ermittlungen aufgenommen hat, sieht er sich in mehrfacher Hinsicht bedrängt: Einerseits durch den korrupten Statthalter Basseus Rufus und andererseits - was weit beunruhigender ist - durch einen eigenwilligen, rachsüchtigen Lemur, das Gespenst Tacitas, das zu seinem ständigen Begleiter wird und immer wieder fordert, Pomponius möge den Mörder seiner gerechten Strafe zuführen.
Pomponius ist sich nicht sicher, ob es sich dabei nur um eine Ausgeburt seiner Fantasie handelt, die seine eigenen Gedanken reflektiert, oder tatsächlich um eine Manifestation aus dem Jenseits. Er gewöhnt sich aber daran, auf Tacitas Worte zu hören, und steht letztlich selbst an den Ufern des Flusses Styx, dem Übergang von der Welt der Lebenden zu jener der Toten.
Kaiser Marc Aurel ordnet sofort eine Untersuchung an und überträgt sie dem militärischen Geheimdienst, den gefürchteten Frumentarii. Deren Kommandant setzt seinen besten Mann, den früheren Anwalt Spurius Pomponius, auf den Fall an. Schon kurz nachdem Pomponius gemeinsam mit seinem neuen Partner, dem ehemaligen Gladiator Barbarus, die Ermittlungen aufgenommen hat, sieht er sich in mehrfacher Hinsicht bedrängt: Einerseits durch den korrupten Statthalter Basseus Rufus und andererseits - was weit beunruhigender ist - durch einen eigenwilligen, rachsüchtigen Lemur, das Gespenst Tacitas, das zu seinem ständigen Begleiter wird und immer wieder fordert, Pomponius möge den Mörder seiner gerechten Strafe zuführen.
Pomponius ist sich nicht sicher, ob es sich dabei nur um eine Ausgeburt seiner Fantasie handelt, die seine eigenen Gedanken reflektiert, oder tatsächlich um eine Manifestation aus dem Jenseits. Er gewöhnt sich aber daran, auf Tacitas Worte zu hören, und steht letztlich selbst an den Ufern des Flusses Styx, dem Übergang von der Welt der Lebenden zu jener der Toten.






















