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Gedanken die nicht stimmen. Wenn kognitive Verzerrung den Alltag bestimmt und Klarheit beginnt
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- Nombre de pages151
- FormatePub
- ISBN978-3-565-57653-1
- EAN9783565576531
- Date de parution22/07/2026
- Protection num.pas de protection
- Taille1 Mo
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurEmphaloz Publishing House
Résumé
Hast du dich schon einmal gefragt, warum du immer wieder in denselben Gedankenschleifen feststeckst?
Du denkst, alle anderen wüssten genau, was sie tun, während du nur ratlos dastehst. Oder du bist überzeugt, dass ein Missgeschick heute bedeutet, dass morgen alles schiefgehen wird. Diese Gedanken fühlen sich so wahr an. Aber sind sie es wirklich? Oder sind es kognitive Verzerrungen, die deine Sicht auf dich und die Welt vernebeln?
Dieses Buch ist kein Ratgeber, der dir sagt, wie du besser denken sollst.
Es ist eine Einladung, deine Gedanken mit anderen Augen zu sehen. Du lernst die häufigsten Denkmuster kennen - von der Gedankenleserei bis zur Übergeneralisierung - und erfährst, warum dein Gehirn auf sie zurückgreift. Nicht, weil etwas mit dir nicht stimmt. Sondern weil es ein Überlebensmechanismus ist, der längst nicht mehr zu dir passt. Stück für Stück entsteht Raum für eine neue Art des Umgangs mit dir selbst.
Du musst deinen inneren Kritiker nicht besiegen. Du darfst ihn einfach erkennen. Und in diesem Erkennen liegt eine stille Befreiung: die Erlaubnis, deine Gedanken zu hinterfragen, ohne dich selbst zu verurteilen. Klarheit beginnt nicht mit einer perfekten Lösung, sondern mit einem freundlichen Blick auf das, was ist.
Es ist eine Einladung, deine Gedanken mit anderen Augen zu sehen. Du lernst die häufigsten Denkmuster kennen - von der Gedankenleserei bis zur Übergeneralisierung - und erfährst, warum dein Gehirn auf sie zurückgreift. Nicht, weil etwas mit dir nicht stimmt. Sondern weil es ein Überlebensmechanismus ist, der längst nicht mehr zu dir passt. Stück für Stück entsteht Raum für eine neue Art des Umgangs mit dir selbst.
Du musst deinen inneren Kritiker nicht besiegen. Du darfst ihn einfach erkennen. Und in diesem Erkennen liegt eine stille Befreiung: die Erlaubnis, deine Gedanken zu hinterfragen, ohne dich selbst zu verurteilen. Klarheit beginnt nicht mit einer perfekten Lösung, sondern mit einem freundlichen Blick auf das, was ist.



















