Flucht in Ketten. Western Helden 83 – Western

Par : U.H. Wilken
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
  • Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
  • Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
  • Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
Logo Vivlio, qui est-ce ?

Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement

Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
C'est si simple ! Lisez votre ebook avec l'app Vivlio sur votre tablette, mobile ou ordinateur :
Google PlayApp Store
  • Nombre de pages100
  • Date de parution29/09/2026
  • FormatePub
  • ISBN978-3-69371-402-7
  • EAN9783693714027
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille306 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurBlattwerk Handel GmbH

Résumé

Western Helden - Die neue Reihe für echte Western-Fans! Harte Männer, wilde Landschaften und erbarmungslose Duelle - hier entscheidet Mut über Leben und Tod. Ob Revolverhelden, Gesetzlose oder einsame Reiter auf der Suche nach Gerechtigkeit - jede Geschichte steckt voller Spannung, Abenteuer und wilder Freiheit. Erlebe die ungeschönte Wahrheit über den Wilden Westen Hart schlugen die Hufe eines Pferdes über den Höhenzug hinweg und klirrten durch Geröll.
Sekundenlang hob sich der schlanke Reiter noch vor dem rotflammenden Abendhimmel ab, dann polterte das Pferd abwärts, vorbei an den bizarren Felsklippen, und trug seinen Reiter ins tiefe, enge Tal. Dort schimmerte trüber Lichtschein durch die hereinbrechende Nacht. Der Reiter jagte den schmalen ausgefahrenen Weg entlang, den erst vor einer halben Stunde die Concordkutsche auf dem alten Santa Fé Trail genommen hatte.
Wenig später verhielt der Mann am Rand des Hofes der Poststation, wo die Pferde gewechselt wurden, und riss das Gewehr aus dem Scabbard. Er lud durch und glitt aus dem Sattel. Geduckt schlich er um die alten knorrigen Bäume, vorbei am Pferdekorral, am Stall entlang und bis vor die Tür des Hauses. Drinnen klapperte Geschirr, Essbestecke kratzten über Blechteller. Jemand lachte und sagte irgendetwas.
Cole »Yuma« Bannister verzog das schmale, gutgeschnittene Gesicht zu einem triumphierenden Lächeln, während es in den Augen aufblitzte. »Sie sitzen alle drinnen« , murmelte er. »Du wirst es schaffen, Yuma .« Noch einmal spähte er umher, sah die Postkutsche neben dem Stall und hörte die Pferde hinter der Bretterwand des Stalles stampfen. Er schlich am Haus entlang, erreichte das Fenster und blickte ins Haus.
An einem langen Tisch saßen die Reisenden; am Kopfende hockte der Fahrer, beugte sich tief über den Teller und löffelte die Suppe. Das urwäldliche Bartgestrüpp hing dabei fast in den Teller. Hinter seinem schmalen Tresen stand der Stationsmann und füllte gerade die Gläser mit Whisky. Undeutlich hörte Cole Bannister ihn sagen, dass es immerhin noch eine Zweitagesfahrt nach Santa Fé wäre.