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Fern von Petrograd warteten bereits neue Mächte. Geheime Bündnisse und militärischer Zerfall im Europa des Ersten Weltkriegs
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- Nombre de pages160
- FormatePub
- ISBN978-3-565-48500-0
- EAN9783565485000
- Date de parution08/06/2026
- Protection num.pas de protection
- Taille1 Mo
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurEmphaloz Publishing House
Résumé
Während russische Soldaten an den Fronten erschöpft zusammenbrachen, versuchten Europas Monarchien hinter verschlossenen Türen den Zusammenbruch des Zarenreichs aufzuhalten oder für eigene Interessen zu nutzen. Diplomatische Netzwerke arbeiteten weiter, obwohl das Fundament der alten Ordnung bereits zerfiel.
Dieses Buch verbindet die militärische Krise Russlands im Ersten Weltkrieg mit den geheimen Beziehungen der Romanows zu den Herrscherhäusern Europas.
Anhand diplomatischer Korrespondenz, militärischer Lageberichte und privater Familiendokumente entsteht das Bild eines Imperiums, das gleichzeitig Krieg führte und um internationale Unterstützung rang. Die europäischen Monarchien beobachteten den Niedergang Russlands mit wachsender Sorge, da dessen Zusammenbruch das gesamte Gleichgewicht des Kontinents bedrohte. Im Zentrum steht die katastrophale Lage der russischen Armee.
Fehlende Versorgung, schlechte Transportwege und sinkende Moral schufen einen Nährboden für revolutionäre Ideen innerhalb der Kasernen. Die Loyalität gegenüber Krone und Offizieren löste sich vielerorts schneller auf als die militärischen Fronten selbst. Der Untergang der Romanows erscheint damit als gesamteuropäische Krise, deren politische Nachwirkungen das zwanzigste Jahrhundert entscheidend prägten.
Anhand diplomatischer Korrespondenz, militärischer Lageberichte und privater Familiendokumente entsteht das Bild eines Imperiums, das gleichzeitig Krieg führte und um internationale Unterstützung rang. Die europäischen Monarchien beobachteten den Niedergang Russlands mit wachsender Sorge, da dessen Zusammenbruch das gesamte Gleichgewicht des Kontinents bedrohte. Im Zentrum steht die katastrophale Lage der russischen Armee.
Fehlende Versorgung, schlechte Transportwege und sinkende Moral schufen einen Nährboden für revolutionäre Ideen innerhalb der Kasernen. Die Loyalität gegenüber Krone und Offizieren löste sich vielerorts schneller auf als die militärischen Fronten selbst. Der Untergang der Romanows erscheint damit als gesamteuropäische Krise, deren politische Nachwirkungen das zwanzigste Jahrhundert entscheidend prägten.






















