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Emotionale Regulation ist kein Beherrschen deiner Gefühle. Verstehen, warum Kontrolle nicht dasselbe ist wie Integration
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- Nombre de pages163
- FormatePub
- ISBN978-3-565-21378-8
- EAN9783565213788
- Date de parution31/01/2026
- Protection num.pas de protection
- Taille2 Mo
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurEmphaloz Publishing House
Résumé
Dieses Buch erkundet die oft falsch verstandene Idee emotionaler Regulation - und warum sie nicht bedeutet, Gefühle zu kontrollieren, zu unterdrücken oder schnell zu beruhigen. Es untersucht, wie echte Regulation darin besteht, Emotionen als Information wahrzunehmen, ihnen Raum zu geben und mit ihnen zu sein, ohne von ihnen überwältigt oder distanziert zu werden.
Das Buch beleuchtet, wie viele Menschen Regulation mit Selbstdisziplin verwechseln - der Annahme, dass starke Emotionen Schwäche bedeuten und schnellstmöglich beendet werden müssen.
Dabei wird sichtbar gemacht, wie frühe Erfahrungen mit emotionaler Sicherheit oder Ablehnung prägen, ob wir Gefühle als natürliche Reaktion oder als bedrohliche Überwältigung erleben. Es geht um die Unterscheidung zwischen adaptiver Flexibilität und rigider Kontrolle. Mit psychologisch fundiertem Wissen über Emotionsforschung, Nervensystemregulation und Selbstmitgefühl bietet das Buch einen mitfühlenden Blick auf die Komplexität innerer Prozesse.
Es lädt dazu ein, Regulation nicht als Meisterschaft über Gefühle zu verstehen, sondern als Fähigkeit, mit emotionaler Intensität zu bleiben - ohne Versprechen perfekter Gelassenheit, dafür mit Anerkennung für die Weisheit, die in jeder Emotion liegt.
Dabei wird sichtbar gemacht, wie frühe Erfahrungen mit emotionaler Sicherheit oder Ablehnung prägen, ob wir Gefühle als natürliche Reaktion oder als bedrohliche Überwältigung erleben. Es geht um die Unterscheidung zwischen adaptiver Flexibilität und rigider Kontrolle. Mit psychologisch fundiertem Wissen über Emotionsforschung, Nervensystemregulation und Selbstmitgefühl bietet das Buch einen mitfühlenden Blick auf die Komplexität innerer Prozesse.
Es lädt dazu ein, Regulation nicht als Meisterschaft über Gefühle zu verstehen, sondern als Fähigkeit, mit emotionaler Intensität zu bleiben - ohne Versprechen perfekter Gelassenheit, dafür mit Anerkennung für die Weisheit, die in jeder Emotion liegt.




















